{"id":1998,"date":"2020-12-15T14:53:53","date_gmt":"2020-12-15T13:53:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/?page_id=1998"},"modified":"2024-01-13T17:17:15","modified_gmt":"2024-01-13T16:17:15","slug":"klimapolitischer-forderungskatalog","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/klima","title":{"rendered":"Klimagerechtigkeit"},"content":{"rendered":"<h2>Klimapolitischer Forderungskatalog<\/h2>\n<h3><strong>Pr\u00e4ambel<\/strong><\/h3>\n<p>Klimakrise sowie globale Ungleichheit und Ungerechtigkeit bei der Verteilung ihrer Auswirkungen und Ursachen sind aktuell viel diskutierte gesellschaftliche Probleme. Es besteht dabei ein breiter gesellschaftlicher Konsens \u00fcber die Dringlichkeit, sich mit Fragen gesellschaftlicher Transformation und zuk\u00fcnftigen Mensch-Umwelt-Beziehungen auseinanderzusetzen.<\/p>\n<p>Die s\u00e4chsischen Hochschulen sind f\u00fcr uns als deren Angeh\u00f6rige, aber auch f\u00fcr den Freistaat Sachsen, wichtige Institutionen, die bei der Gestaltung gesellschaftlicher Ver\u00e4nderungen eine entscheidende Rolle einnehmen. Sie sind dabei als Hochschulen nicht nur ein Diskussionsraum und ein Ort, an dem an aktuellen Herausforderungen geforscht wird. Sie nehmen als Symbol f\u00fcr Innovation eine Vorbildfunktion ein. Weiterhin haben sie die M\u00f6glichkeit zu zeigen, wie sich Klimagerechtigkeit \u2013 als Antwort auf die Herausforderungen der Klimakrise und den damit verbundenen globalen Ungleichheiten \u2013 konkret angehen und mit einem erfolgreichem Hochschulbetrieb vereinbaren l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Die aufgegriffenen Handlungsfelder zeigen ein Verst\u00e4ndnis der Klimakrise auf, das diese nicht als ein reines Umweltproblem, sondern als mit gesellschaftlichen Prozessen verschr\u00e4nkt und in Wechselwirkung stehend, begreift. Die Forderungen sind mehr als eine Position der Studierendenschaften. Sie zeigen den Handlungsbedarf an unseren Hochschulen und dar\u00fcber hinaus auf. Wir wollen damit erreichen, dass die Hochschulen mit ihrer exponierten gesellschaftlichen Stellung zu Institutionen werden, auf die wir, wenn es um Fragen der Klimakrise und globaler Gerechtigkeit geht, gerne verweisen und sie als positives Beispiel anf\u00fchren.<\/p>\n<p><em>Wir fordern&#8230;<\/em><\/p>\n<h3><strong>Au\u00dfenwirkung und politische Positionierung <\/strong><\/h3>\n<p>1 &#8230; die Universit\u00e4tsleitungen bzw. die Landesrektor*innenkonferenz (LRK) auf, die Klimakrise als sozial\u00f6kologische Krise anzuerkennen und in ihre Grundordnungen aufzunehmen, dass sie sich verpflichten, wissenschaftliche Grundlagen f\u00fcr die Bearbeitung der sozial\u00f6kologischen Krise zu schaffen und darauf aufbauend als Vorbild agieren. Des Weiteren sollen sie sich bei der Novellierung des S\u00e4chsischen Hochschulfreiheitsgesetz daf\u00fcr einsetzen diese Verpflichtung gesetzlich festzuschreiben.<\/p>\n<p>2 &#8230;, dass die Hochschulen bzw. die LRK medial auf die Dringlichkeit der Klimakrise hinweisen und dies mit aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen begr\u00fcnden. Wir fordern, dass sie im Zuge dessen Klimagerechtigkeit und -verantwortung als ein Thema verstehen, bei dem sie ihren Bildungsauftrag in die Gesellschaft einbringen und bspw. im Rahmen von Ausstellungen und Diskussionen auch \u00fcber die Campus hinaus kundtun. Dementsprechend w\u00e4re unter anderem die Etablierung einer Nachhaltigkeitswoche im Semester, z.B. mit dem Format einer Public Climate School, zu begr\u00fc\u00dfen.<br \/>\n3 &#8230; die Hochschulen bzw. die LRK dazu auf, die Klimakrise als Fluchtursache anzuerkennen, deren Auswirkungen weiter zu erforschen, und sich dahingehend in ihren Grundordnungen f\u00fcr eine weltoffene und auf gegenseitige Akzeptanz ausgerichtete Gesellschaft sowie eine Willkommens- und Anerkennungskultur einzusetzen.<\/p>\n<p>4 \u2026 die Universit\u00e4tsleitungen bzw. die LRK darauf aufmerksam zu machen, dass die \u00f6kologische Krise eindeutig mit als Produkt der kapitalistischen Wirtschaftsweise einher geht und wir somit eine Transformation zu einem nachhaltigen, bed\u00fcrfnisorientierten\u00a0Wirtschaftssystem ben\u00f6tigen.<\/p>\n<h3><strong>Campusgestaltung <\/strong><\/h3>\n<p>5 &#8230; die Hochschulen dazu auf, ruhige, gr\u00fcne und lebenswerte Campus zu schaffen. Daf\u00fcr w\u00fcnschen wir uns konkret gro\u00dfe Gr\u00fcn- und Wasserfl\u00e4chen auf den Campus, insekten- und vogelfreundliche Hochschulen, mehr Baum- und Gr\u00fcnpflanzungen sowie Fassadenbegr\u00fcnung auf den Campus. Gerade die Baum-, Gr\u00fcnpflanzung und Fassadenbegr\u00fcnung soll gezielt f\u00fcr eine CO2-Kompensation angelegt werden.<\/p>\n<p>6 &#8230; niedrigschwellige umfangreiche M\u00f6glichkeiten, um die Fl\u00e4chen der Hochschulen mitzugestalten. Hierbei muss viel Gestaltungsspielraum f\u00fcr Studierende zugelassen werden, um campusbelebend zu wirken. Es m\u00fcssen ausreichend R\u00e4ume f\u00fcr studentisches Engagement zur Verf\u00fcgung gestellt werden, in denen kollektiver Austausch und selbstorganisierte Bildung durch und f\u00fcr Studierende erm\u00f6glicht wird.<\/p>\n<p>7 &#8230; den \u00d6kostromanteil der Hochschulen auf 100% zu erh\u00f6hen, ihre Einrichtungen bis 2025 klimaneutral zu gestalten und das Erreichen des Labels Effizienz Plus als Ziel zu formulieren. Daf\u00fcr sind konkrete Ma\u00dfnahmen, wie zum Beispiel die aktive Nutzung geeigneter Geb\u00e4uded\u00e4cher zum Auf- und Ausbau von Solar- sowie Photovoltaikanlagen einzuleiten.<\/p>\n<p>8 &#8230; die Hochschulen auf, ihren Energieverbrauch zu reduzieren. Dazu beitragen k\u00f6nnen vor allem das verst\u00e4rkte Voranbringen energieeffizienter Geb\u00e4udegestaltungen\/-sanierungen, des intelligenten Geb\u00e4udemanagements sowie der ressourcenschonenden Internetnutzung.<\/p>\n<p>9 &#8230; die Studierendenwerke Sachsens auf die folgenden Ma\u00dfnahmen in den Einrichtungen der Hochschulgastronomie anzugehen:<\/p>\n<p>9.1 Es sollte jeden Tag mindestens ein veganes Hauptgericht zu jeder Mahlzeit in allen Mensen angeboten werden, welches nicht mehr kosten darf als das billigste nicht vegetarische Gericht. Insgesamt muss ein nahrhaftes veganes Angebot \u00fcberwiegen.<\/p>\n<p>9.2 Genie\u00dfbare Lebensmittel sollten nicht in der Tonne landen. Dazu stellen wir uns zum Beispiel eine Infokampagne gegen Lebensmittelverschwendung vor. Setzen Sie sich des Weiteren daf\u00fcr ein, dass \u00fcbrige Gerichte und Zutaten kostenlos abgeholt und weiterverwendet werden k\u00f6nnen. Als geeignete Ma\u00dfnahme, um Abf\u00e4lle zu reduzieren, bietet sich zus\u00e4tzlich die Etablierung eines Abstimmungstool f\u00fcr die Mensagerichte an, um die M\u00f6glichkeit zu haben Mengen besser planen und so ressourcensparend einkaufen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>9.3 Seien Sie transparent. Ver\u00f6ffentlichen Sie Statistiken zur Entwicklung von Angebot und Nachfrage der verschiedenen Ern\u00e4hrungsstile, Kategorien und verwendeten Zutaten. Dazu geh\u00f6ren auch die Berechnung und gut sichtbare Darstellung der CO2-Bilanzen aller Gerichte. In diesem Zuge sollten zudem die N\u00e4hrwertangaben der Gerichte frei zug\u00e4nglich sein.<\/p>\n<p>9.4 Achten Sie beim Einkauf auf die Regionalit\u00e4t, Saisonalit\u00e4t und Bio-Qualit\u00e4t Ihrer Produkte.<\/p>\n<p>9.5 Unterst\u00fctzen Sie den Ausbau von Solidarischen Landwirtschaften, damit eine \u00fcberwiegende Versorgung der Mensen durch diese m\u00f6glich wird. \u00d6kologische, saisonale und faire Produkte w\u00e4ren damit glaubw\u00fcrdig umsetzbar.<\/p>\n<p>9.6 Bieten Sie an allen Ausgaben sowie f\u00fcr Kuchen und Kaffeevariationen ein \u00fcberwiegend alternatives Angebot zu Milchprodukten an und treiben Sie eine Reduktion von Milchprodukten durch Aufkl\u00e4rung \u00fcber die emissionslastige Fleisch- und Milchindustrie voran. Au\u00dferdem fordern wir die Ausweitung des veganen S\u00fc\u00dfwaren-, Geb\u00e4ck- und Snackangebots, sowie ein gr\u00f6\u00dferes Angebot an S\u00fc\u00dfwaren mit Fairtrade Siegel.<\/p>\n<h3><strong>Lehre und Forschung<\/strong><\/h3>\n<p>10 &#8230; alle Wissenschaftler*innen Sachsens auf, in ihrer Lehre die Themen Nachhaltigkeit und Klimagerechtigkeit zu st\u00e4rken und bspw. in der p\u00e4dagogischen Ausbildung das UNESCO-Weltaktionsprogramm Bildung f\u00fcr nachhaltige Entwicklung (BNE) umzusetzen. Dies muss auch im Ernennungsprozess von Lehrenden ber\u00fccksichtigt werden.<\/p>\n<p>11 &#8230; in die Qualit\u00e4tsstandards f\u00fcr Lehre und Studium aufzunehmen, dass Studieng\u00e4nge\u00a0Vorlesungen und Seminare zu den Auswirkungen der Klimakrise und Klimagerechtigkeit enthalten sollen. Diese sollen interdisziplin\u00e4r gestaltet und verpflichtend im Studienablauf, z.B. als \u00fcberfachlicher Wahlbereich, integriert sein. Bachelor und Masterstudieng\u00e4nge mit umweltthematischen Ausrichtungen sollten des Weiteren zus\u00e4tzlich gef\u00f6rdert und entsprechende Masterangebote ausweitet werden, sodass die Studierendenzahl in diesen Studieng\u00e4ngen gesteigert werden kann. Au\u00dferdem ist eine umfangreiche Reflexion der eigenen Lehre unabdingbar, da die Lehre als Basis von Gesellschaft und Wirtschaft als Mitverursacher der Klimakrise betrachtet werden muss.<\/p>\n<p>12 &#8230; die Rektorate der Hochschulen auf, in der Forschung Priorit\u00e4t auf die Themen Nachhaltigkeit, Klimagerechtigkeit, L\u00f6sung der sozial\u00f6kologischen Krise und dementsprechend alternativen, nicht profitorientierten, sondern an Mensch und Natur ausgerichteten, Wirtschaftsweisen, insbesondere im Hinblick auf den technischen Fortschritt in diesem Gebiet, zu legen. Dies kann bspw. \u00fcber interdisziplin\u00e4re Graduiertenakademien erreicht werden.<\/p>\n<p>13 &#8230; mehr Diversit\u00e4t und Geschlechtergerechtigkeit in Forschung und Lehre, sowie verst\u00e4rkt Aufmerksamkeit f\u00fcr diese Themen zu schaffen, um letztendlich auf eine gerechtere Verteilung von Ressourcen und dadurch M\u00f6glichkeiten des Klimaschutzes hinzuarbeiten.<\/p>\n<h3><strong>Struktur <\/strong><\/h3>\n<p>14 &#8230; zum Erreichen der Klimaneutralit\u00e4t und zur F\u00f6rderung von Klimagerechtigkeit angemessene Strukturen. Dazu muss das Thema z.B. durch ein*e Prorektor*in\u00a0oder eigene Senatskommission in den Leitungsebenen der Hochschule verankert werden. Weiterhin k\u00f6nnte auch die Finanzierung von unabh\u00e4ngigen und an den Campus gut sichtbaren Green Office\/Nachhaltigkeitsb\u00fcros zur Vernetzung engagierter Hochschulangeh\u00f6riger, zur Informationssammlung und -verbreitung sowie zur Veranstaltungsorganisation zu Themen der Klimagerechtigkeit gef\u00f6rdert werden. Dar\u00fcber hinaus sollte es entsprechende Verwaltungseinheiten f\u00fcr diese Themen geben und sie mit gen\u00fcgend Personal- und Sachmittel ausgestattet sein.<\/p>\n<p>15 &#8230; ein generelles \u00dcberdenken des Reiseverhaltens. Dazu m\u00fcssen verbindliche Weiterbildungen sowie Informations- und Diskussionsformate etabliert werden. Unter Ber\u00fccksichtigung vorrangig \u00f6kologischer sowie sozialer Kriterien m\u00fcssen Notwendigkeit der Reise, Reisezeit und Reisedistanz kritisch auf ihre Verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigkeit gepr\u00fcft werden. Inlandsfl\u00fcge sind dabei strikt abzulehnen. Als umweltfreundliche Alternative zu Dienstreisen m\u00fcssen die Digitalisierung von Meetings und Konferenzen sowie die daf\u00fcr notwendige Ausstattung gef\u00f6rdert werden. F\u00fcr durch Reisen entstehende CO2-\u00c4quivalente muss ein Kompensationskonzept erarbeitet und dessen Mehrkosten bei der Wahl der Transportmittel ber\u00fccksichtigt werden.<\/p>\n<p>16 \u2026 die Hochschulen und Studierendenwerke auf sich f\u00fcr eine bessere F\u00f6rderung des Semestertickets und die Erweiterung dessen G\u00fcltigkeitsbereichs einsetzen. Eine deutschlandweite G\u00fcltigkeit ist anzustreben, um Zugreisen gegen\u00fcber Reisen mit dem Flugzeug zu beg\u00fcnstigen. Au\u00dferdem soll die Forschung f\u00fcr den Ausbau des \u00f6ffentlichen Nahverkehrs und die Unterst\u00fctzung dessen ein Kernanliegen der s\u00e4chsischen Hochschulen sein. Sie m\u00fcssen sich weiterhin f\u00fcr die Reduzierung des Individualverkehrs einsetzen und dieses Gebot auch in der Zusammenarbeit mit Unternehmen ber\u00fccksichtigen.<\/p>\n<p>17 &#8230; die Erarbeitung von Kriterien im Sinne der Divestment-Bewegung zum Ausschluss von Investitionen durch mit den Hochschulen verbundener Institutionen in Unternehmen, die auf nicht nachhaltige Energien setzen. Das schlie\u00dft Exploration, F\u00f6rderung, Abbau und Verstromung fossiler und nuklearer Energietr\u00e4ger ein. Die Kriterien sind weiterhin auf Unternehmen anzuwenden, die f\u00fcr die Unterst\u00fctzung und\/oder Tolerierung menschenunw\u00fcrdiger Arbeitsbedingungen verantwortlich sind, deren Zweck die Herstellung und der Vertrieb von Kriegswaffen ist oder von denen unlautere Gesch\u00e4ftspraktiken bekannt sind. Zur Sicherstellung der Umsetzung m\u00fcssen Investitionen transparent sein.<\/p>\n<h3><strong>Glossar<\/strong><\/h3>\n<p>Im Folgenden sollen einige den Forderungen zentrale Begriffe kurz erkl\u00e4rt werden, um Uneinigkeit aufgrund verschiedener Begriffsverst\u00e4ndnisse auszuschlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Sozial\u00f6kologische Krise: Der Begriff sozial\u00f6kologisch wird verwendet, um den engen Zusammenhang von \u00f6kologischen und sozialen Problemen zu verdeutlichen. Zugleich wird mit dem Begriff der Krise die Dringlichkeit vieler Problemlagen betont. Unter der sozial\u00f6kologischen Krise wird eine Vielzahl von Problemen in den Mensch-Umweltbeziehungen wie der \u201eKlimawandel, der Verlust an Biodiversit\u00e4t, die Bodendegradation, Wassermangel und -verschmutzung oder die Ressourcenverknappung\u201c [1] zusammengefasst.<\/p>\n<p>Klimagerechtigkeit: Konzept, das nicht nur die \u00f6kologischen Auswirkungen des Klimawandels in den Blick nimmt, \u201esondern damit zusammenh\u00e4ngend auch tiefgreifende soziale, gesundheitlich und \u00f6konomische Folgen. Dabei sind nicht alle Menschen, Regionen und Systeme gleich anf\u00e4llig. 9 von 10 der am meisten betroffenen L\u00e4nder sind L\u00e4nder des Globalen S\u00fcdens. Schwache Infrastruktur, Abh\u00e4ngigkeit von Landwirtschaft und Fischerei, Ressourcenknappheit sowie klimatische Gef\u00e4hrdungszonen machen diese L\u00e4nder wesentlich anf\u00e4lliger f\u00fcr Extremwetterereignisse, D\u00fcrren, Wasserknappheit oder Meeresspiegelanstieg. Daneben bestimmen auch Geschlecht, Alter, Herkunft, Klasse oder politisches Mitspracherecht dar\u00fcber, wie stark Menschen betroffen sind\u201c [2]. Klimagerechtigkeit ist weiterhin als normatives Konzept zu betrachten, das den gegenw\u00e4rtigen anthropogenen Klimawandel als ein ethisches und politisches Problem, anstatt lediglich als eine \u00f6kologische und technische Herausforderung erachtet [3].<\/p>\n<p>Nachhaltigkeit: \u201eNachhaltigkeit ist ein Handlungsprinzip zur Ressourcen-Nutzung, bei dem eine dauerhafte Bed\u00fcrfnisbefriedigung durch die Bewahrung der nat\u00fcrlichen Regenerationsf\u00e4higkeit der beteiligten Systeme (vor allem von Lebewesen und \u00d6kosystemen) gew\u00e4hrleistet werden soll\u201c[4]. Die Brundtlandkommission beschreibt nachhaltige Entwicklung in einem Generationskontext als \u201eeine Entwicklung, die die Bed\u00fcrfnisse der Gegenwart befriedigt, ohne zu riskieren, da\u00df k\u00fcnftige Generationen ihre eigenen Bed\u00fcrfnisse nicht befriedigen k\u00f6nnen\u201c [5]. Nachhaltigkeit zu fordern, bedeutet daher die Forderung sowohl inter- als auch intragenerationeller Gerechtigkeit.<\/p>\n<p>BNE: Bildung f\u00fcr Nachhaltige Entwicklung ist ein umfassender Aktionsplan, der von der UNESCO entwickelt wurde und Bestandteil der Sustainable Development Goals ist. Er gibt Ideen und Handlungsanweisungen f\u00fcr gesellschaftliche Akteur*innen verschiedener Ebenen. Ziel ist es zum einen, das Wissen um Nachhaltigkeit und die F\u00e4higkeiten zu nachhaltigem Handeln zu st\u00e4rken, aber auch Bildung und Entwicklung an sich nachhaltiger zu gestalten [6].<\/p>\n<p>Diversity: Diversit\u00e4t bedeutet laut Duden Vielfalt oder Vielf\u00e4ltigkeit. In den Sozialwissenschaften beschreibt der Begriff \u201eindividuelle, soziale und strukturelle Unterschiede und Gemeinsamkeiten\u201c[7] zwischen Menschen oder ganzen Gruppen. Dies k\u00f6nnen unterschiedliche Lebensentw\u00fcrfe, Geschlecht, sexuelle Orientierung, Religion, Hautfarbe u.v.a. sein.<\/p>\n<p>Intersektionalit\u00e4t: \u201eIntersektionalit\u00e4t veranschaulicht, dass sich Formen der Unterdr\u00fcckung und Benachteiligung nicht einfach aneinanderreihen lassen, sondern in ihren Verschr\u00e4nkungen und Wechselwirkungen Bedeutung bekommen.\u201c [8] Soziale Kategorisierungen wie Geschlecht, Herkunft, Alter, Klasse, Ability, ethnische Zuschreibungen oder Sexualit\u00e4t \u201ewirken nicht allein, sondern vor allem im Zusammenspiel mit den anderen. Die intersektionale Perspektive erlaubt, vielf\u00e4ltige Ungleichheits- und Unterdr\u00fcckungsverh\u00e4ltnisse miteinzubeziehen, die zum Beispiel \u00fcber die Kategorie Geschlecht allein nicht erkl\u00e4rt werden k\u00f6nnen [9].<\/p>\n<p>Umweltschutz: Er umfasst die Gesamtheit der (individuellen) Handlungen und (institutionellen) Ma\u00dfnahmen zur Erhaltung bzw. Wiederherstellung notwendiger Lebensgrundlagen von Pflanzen, Tieren und Menschen [10].<\/p>\n<p>Divestment-Bewegung: Abzug von Investitionen aus unethischen Aktien, Anleihen oder Investmentfonds.<\/p>\n<p>[1]\u00a0<a href=\"https:\/\/www.bmbf.de\/SharedDocs\/Publikationen\/de\/bmbf\/7\/31075_Sozial-oekologische_Forschung.html\">https:\/\/www.bmbf.de\/SharedDocs\/Publikationen\/de\/bmbf\/7\/31075_Sozial-oekologische_Forschung.html<\/a><br \/>\n[2]\u00a0<a href=\"https:\/\/klimagerechtigkeit-jetzt.ch\/\">https:\/\/klimagerechtigkeit-jetzt.ch\/<\/a><br \/>\n[3] <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Klimagerechtigkeit\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Klimagerechtigkeit<\/a><br \/>\n[4] <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nachhaltigkeit\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nachhaltigkeit<\/a><br \/>\n[5] <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Brundtland-Bericht#cite_note-3\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Brundtland-Bericht#cite_note-3<\/a><br \/>\n[6]\u00a0<a href=\"https:\/\/www.bne-portal.de\/bne\/de\/weltweit\/weltaktionsprogramm-international\/weltaktionsprogramm-international.html\">https:\/\/www.bne-portal.de\/bne\/de\/weltweit\/weltaktionsprogramm-international\/weltaktionsprogramm-international.html<\/a><br \/>\n[7]\u00a0<a href=\"https:\/\/erwachsenenbildung.at\/themen\/diversitymanagement\/\">https:\/\/erwachsenenbildung.at\/themen\/diversitymanagement\/<\/a><br \/>\n[8] <a href=\"https:\/\/www.gwi-boell.de\/de\/intersektionalitaet\">https:\/\/www.gwi-boell.de\/de\/intersektionalitaet<\/a><br \/>\n[9] ebd.<br \/>\n[10] <a href=\"https:\/\/www.spektrum.de\/lexikon\/geographie\/umweltschutz\/8421\">https:\/\/www.spektrum.de\/lexikon\/geographie\/umweltschutz\/8421<\/a><\/p>\n<p>Der Katalog ist auch als <a href=\"https:\/\/cloud.kss-sachsen.de\/s\/7l6UFgH50qktqR9\">.pdf<\/a> verf\u00fcgbar.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Klimapolitischer Forderungskatalog Pr\u00e4ambel Klimakrise sowie globale Ungleichheit und Ungerechtigkeit bei der Verteilung ihrer Auswirkungen und Ursachen sind aktuell viel diskutierte gesellschaftliche Probleme. Es besteht dabei ein breiter gesellschaftlicher Konsens \u00fcber die Dringlichkeit, sich mit Fragen gesellschaftlicher Transformation und zuk\u00fcnftigen Mensch-Umwelt-Beziehungen auseinanderzusetzen. Die s\u00e4chsischen Hochschulen sind f\u00fcr uns als deren Angeh\u00f6rige, aber auch f\u00fcr den Freistaat Sachsen, wichtige Institutionen, die bei<a class=\"read-more\" href=\"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/klima\">Hier weiter lesen&#8230;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1999,"parent":205,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v23.5 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Klimagerechtigkeit - KSS<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/klima\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Klimagerechtigkeit - KSS\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Klimapolitischer Forderungskatalog Pr\u00e4ambel Klimakrise sowie globale Ungleichheit und Ungerechtigkeit bei der Verteilung ihrer Auswirkungen und Ursachen sind aktuell viel diskutierte gesellschaftliche Probleme. Es besteht dabei ein breiter gesellschaftlicher Konsens \u00fcber die Dringlichkeit, sich mit Fragen gesellschaftlicher Transformation und zuk\u00fcnftigen Mensch-Umwelt-Beziehungen auseinanderzusetzen. Die s\u00e4chsischen Hochschulen sind f\u00fcr uns als deren Angeh\u00f6rige, aber auch f\u00fcr den Freistaat Sachsen, wichtige Institutionen, die beiHier weiter lesen...\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/klima\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"KSS\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2024-01-13T16:17:15+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/markus-spiske-dYZumbs8f_E-unsplash.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"5760\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"3840\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"10\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/klima\",\"url\":\"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/klima\",\"name\":\"Klimagerechtigkeit - KSS\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/klima#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/klima#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/markus-spiske-dYZumbs8f_E-unsplash.jpg\",\"datePublished\":\"2020-12-15T13:53:53+00:00\",\"dateModified\":\"2024-01-13T16:17:15+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/klima#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/klima\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/klima#primaryimage\",\"url\":\"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/markus-spiske-dYZumbs8f_E-unsplash.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/markus-spiske-dYZumbs8f_E-unsplash.jpg\",\"width\":5760,\"height\":3840},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/klima#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Home\",\"item\":\"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Themen\",\"item\":\"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/themen\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":3,\"name\":\"Klimagerechtigkeit\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/#website\",\"url\":\"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/\",\"name\":\"Konferenz S\u00e4chsischer Studierendenschaften\",\"description\":\"Konferenz S\u00e4chsischer Studierendenschaften\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/#organization\",\"name\":\"Konferenz S\u00e4chsischer Studierendenschaften\",\"url\":\"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/#\/schema\/logo\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Logo-KSS.png\",\"contentUrl\":\"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Logo-KSS.png\",\"width\":2239,\"height\":1528,\"caption\":\"Konferenz S\u00e4chsischer Studierendenschaften\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/#\/schema\/logo\/image\/\"},\"sameAs\":[\"https:\/\/www.instagram.com\/kss_sachsen\/\"]}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Klimagerechtigkeit - KSS","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/klima","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Klimagerechtigkeit - KSS","og_description":"Klimapolitischer Forderungskatalog Pr\u00e4ambel Klimakrise sowie globale Ungleichheit und Ungerechtigkeit bei der Verteilung ihrer Auswirkungen und Ursachen sind aktuell viel diskutierte gesellschaftliche Probleme. Es besteht dabei ein breiter gesellschaftlicher Konsens \u00fcber die Dringlichkeit, sich mit Fragen gesellschaftlicher Transformation und zuk\u00fcnftigen Mensch-Umwelt-Beziehungen auseinanderzusetzen. Die s\u00e4chsischen Hochschulen sind f\u00fcr uns als deren Angeh\u00f6rige, aber auch f\u00fcr den Freistaat Sachsen, wichtige Institutionen, die beiHier weiter lesen...","og_url":"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/klima","og_site_name":"KSS","article_modified_time":"2024-01-13T16:17:15+00:00","og_image":[{"width":5760,"height":3840,"url":"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/markus-spiske-dYZumbs8f_E-unsplash.jpg","type":"image\/jpeg"}],"twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"10\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/klima","url":"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/klima","name":"Klimagerechtigkeit - KSS","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/klima#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/klima#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/markus-spiske-dYZumbs8f_E-unsplash.jpg","datePublished":"2020-12-15T13:53:53+00:00","dateModified":"2024-01-13T16:17:15+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/klima#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.kss-sachsen.de\/klima"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/klima#primaryimage","url":"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/markus-spiske-dYZumbs8f_E-unsplash.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/markus-spiske-dYZumbs8f_E-unsplash.jpg","width":5760,"height":3840},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/klima#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Themen","item":"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/themen"},{"@type":"ListItem","position":3,"name":"Klimagerechtigkeit"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/#website","url":"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/","name":"Konferenz S\u00e4chsischer Studierendenschaften","description":"Konferenz S\u00e4chsischer Studierendenschaften","publisher":{"@id":"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/#organization","name":"Konferenz S\u00e4chsischer Studierendenschaften","url":"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Logo-KSS.png","contentUrl":"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Logo-KSS.png","width":2239,"height":1528,"caption":"Konferenz S\u00e4chsischer Studierendenschaften"},"image":{"@id":"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.instagram.com\/kss_sachsen\/"]}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1998"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1998"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1998\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3820,"href":"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1998\/revisions\/3820"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/205"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/1999"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1998"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}