{"id":2515,"date":"2021-09-20T09:22:47","date_gmt":"2021-09-20T07:22:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/?page_id=2515"},"modified":"2024-01-14T00:50:14","modified_gmt":"2024-01-13T23:50:14","slug":"regelungen-fur-das-wintersemester-202122","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/corona_forderungen","title":{"rendered":"Studentische Forderungen"},"content":{"rendered":"<h2>Forderungen f\u00fcr das Sommersemester 2022<\/h2>\n<p>Und t\u00e4glich gr\u00fc\u00dft das Murmeltier&#8230; Corona ist immer noch nicht aus unserem Alltag verschwunden und wird wohl auch dieses Semester pr\u00e4gen. Damit bleiben auch unsere Forderungen zum Thema Coronapandemie bestehen.<\/p>\n<p>Vier Onlinesemester haben ihre Spuren hinterlassen, sowohl in der Psyche der Studierenden als auch im sozialen Gef\u00fcge der Hochschulen. Dementsprechend fordern wir, dass m\u00f6glichst viel Pr\u00e4senzlehre durchgef\u00fchrt wird, sofern Indikatoren wie Inzidenz und Krankenhausauslastung es zulassen.<br \/>\nEntsprechend der pandemischen Lage sollen die entsprechenden Ma\u00dfnahmen des Infektionsschutz wie Maskenpflicht, Abstandsregelungen und 3G- bzw. 2G-Zugangsbeschr\u00e4nkungen angewandt werden. Dabei muss insbesondere auf die durch Corona besonders gef\u00e4hrdeten Studierenden R\u00fccksicht genommen werden, beispielsweise durch Hybridangebote.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem fordern wir weiterhin einen Nachteilsausgleich. Selbst, wenn dieses Semester zu 100 % in Pr\u00e4senz stattfinden w\u00fcrde, haben viele Studierende immer noch mit den Nachwirkungen der Pandemie zu k\u00e4mpfen, beispielsweise durch geschobene Pr\u00fcfungen, die sie nachholen m\u00fcssen. Corona ist noch nicht vorbei, vor allem f\u00fcr die nicht, die aufgrund ihres Gef\u00e4hrdetenstatusses noch nicht an der Pr\u00e4senzlehre teilnehmen k\u00f6nnen.<br \/>\nDie Nachteilsausgleiche Verl\u00e4ngerung der Regelstudienzeit und Freiversuchsregelungen sollen f\u00fcr zuk\u00fcnftige vergleichbare Notlagen direkt im S\u00e4chsHFG verankert werden.<\/p>\n<h3>Beschlusstexte<\/h3>\n\n<div class=\"sp-wrap sp-wrap-steelblue\">\n<div class=\"sp-head\" title=\"Erweitern\">\nBeschlusstext zum Sommersemester 2022 vom 12.03.2022\n<\/div>\n<div class=\"sp-body folded\">\n<div id=\"magicdomid13\" class=\"ace-line\">Der LSR m\u00f6ge beschlie\u00dfen, seine Beschl\u00fcsse bzgl. dem Umgang mit dem Coronavirus an den S\u00e4chsischen Hochschulen aus den letzten Semestern f\u00fcr das kommende Semester zu bekr\u00e4ftigen. Damit soll unter den gegebenen Voraussetzungen, wie der Inzidenz und anderen Indikatoren, aber auch der Impfquote unter den Hochschulangeh\u00f6rigen, insbesondere den Studierenden, m\u00f6glichst viel Pr\u00e4senzlehre angeboten werden. Digitale und hybride Lehre soll weiterhin m\u00f6glich sein, insbesondere um den Belangen und Einschr\u00e4nkungen aller Studierender w\u00e4hrend der anhaltenden Pandemie gerecht zu werden. Der Infektionsschutz ist weiterhin hoch zu priorisieren und damit entsprechende Schutzma\u00dfnahmen wie 2G und 3G Regelungen, Abst\u00e4nde, Masken etc. je nach Infektionsgeschehen konsequent umzusetzen und zu kontrollieren. Es sind weiterhin besonders gef\u00e4hrdete Studierende zu beachten und pandemiebedingte Nachteile m\u00f6glichst fl\u00e4chendeckend, ansonsten mindestens durch individuelle L\u00f6sungen auszugleichen. Die Corona-bedingte Verl\u00e4ngerung der Regelstudienzeit muss in eine allgemeine H\u00e4rtefallregelung \u00fcberf\u00fchrt werden, sodass das Ministerium in begr\u00fcndeten Ausnahmef\u00e4llen auch \u00fcber Corona und die jetzigen Semester hinaus die Regelstudienzeit verl\u00e4ngern kann. Gleiches muss auch f\u00fcr landesweit einheitliche Freiversuchsregelungen m\u00f6glich sein und gesetzlich verankert werden.<\/p>\n<div class=\"spdiv\">[Einklappen]<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"ace-line\"><\/div>\n<div class=\"ace-line\">\n\n<div class=\"sp-wrap sp-wrap-steelblue\">\n<div class=\"sp-head\" title=\"Erweitern\">\nBeschlusstext zum Wintersemester 2021\/22 vom 18.09.2021\n<\/div>\n<div class=\"sp-body folded\">\n<\/p>\n<div id=\"magicdomid13\" class=\"ace-line\">\n<p><span class=\"author-a-ytz80znwz76z3qz77zz78zaz88zz78zz79zjz67z\">Der LSR m\u00f6ge beschlie\u00dfen, dass die Konferenz S\u00e4chsischer Studierendenschaften sich, unter Beachtung des Gesundheitsschutzes f\u00fcr jede*n einzelne Studierende*n, f\u00fcr eine Wiederaufnahme der Lehre in Pr\u00e4senz ab dem Wintersemester an allen s\u00e4chsischen Hochschulen und in so vielen Lehrveranstaltungen wie m\u00f6glich einsetzt.<\/span><\/p>\n<p>Daf\u00fcr sollen folgende Bedingungen gestellt werden:<br \/>\nAuch wenn lokale Voraussetzungen und Unterschiede eine Rolle spielen, ist darauf zu achten, dass die Regelungen landesweit abgestimmt sind und bei vergleichbaren Hochschulen m\u00f6glichst konsistent umgesetzt werden. Daf\u00fcr muss auch gew\u00e4hrleistet sein, dass alle getroffenen Regelungen \u00fcber das Semester hinweg konsistent und nachvollziehbar bleiben. Diese m\u00fcssen also entweder \u00fcber die gesamte Laufzeit des Semesters hinweg gleich bleiben oder es erfolgt eine transparente und nachvollziehbare Darlegung vor Semesterbeginn, welche Regelungen bei welchen Kriterien des Infektionsgeschehen gelten.<br \/>\nFaktoren wie die Impfquote der Hochschulmitglieder, welche bestenfalls landes- bzw. universit\u00e4tsweit erhoben wird und r\u00e4umliche Ausstattung im Sinne des Infektionsschutzes, z.B. Bel\u00fcftungsanlagen m\u00fcssen bei der Festlegung von Regelungen ber\u00fccksichtigt werden. Priorit\u00e4t ist den Lehrformaten einzur\u00e4umen, von denen bei der Durchf\u00fchrung in Pr\u00e4senz ein gesteigerter Kompetenzerwerb zu erwarten ist. Das betrifft unter anderem Seminare und \u00dcbungen &#8211; w\u00e4hrend Vorlesungen bei knappen Kapazit\u00e4ten und sonst hohem Pr\u00e4senzanteil im Studiengang weiterhin digital durchgef\u00fchrt werden sollten.<br \/>\nFalls ein hoher Pr\u00e4senzanteil f\u00fcr alle Studierenden gew\u00e4hrleistet werden kann, m\u00fcssen Studierende der ersten Semester nicht mehr priorisiert, sondern allen Jahrg\u00e4ngen vergleichbare Zeit in Pr\u00e4senz zugestanden werden. Ist durch ein erh\u00f6htes Infektionsgeschehen erneut nur wenig Pr\u00e4senz m\u00f6glich, sollte dar\u00fcber nachgedacht werden, den ersten Semestern wieder Priorit\u00e4t bei pr\u00e4senten Formaten einzur\u00e4umen.<br \/>\nZum Schutz der Studierenden sollte fl\u00e4chendeckend die 3G-Regelung (geimpft, getestet, genesen) kontrolliert werden. Falls dies bei allen Teilnehmenden einer Lehrveranstaltung \u00fcberpr\u00fcft werden kann, k\u00f6nnen andere Ma\u00dfnahmen, wie das Einhalten von Abst\u00e4nden oder regelm\u00e4\u00dfiges L\u00fcften, gelockert werden. Aus datenschutztechnischen Gr\u00fcnden muss bei der Kontrolle der 3G-Regelung von einer Speicherung der Daten zwingend abgesehen werden. Falls eine Kontrolle aller Teilnehmenden nicht m\u00f6glich ist, sollte diese zumindest stichprobenartig erfolgen. In diesen F\u00e4llen sind andere Hygienema\u00dfnahmen (Einhaltung der Abst\u00e4nde, regelm\u00e4\u00dfiges L\u00fcften etc.) vollst\u00e4ndig umzusetzen.<br \/>\nAuch die Hochschulen sollten dazu beitragen, dass sich m\u00f6glichst viele ihrer Mitglieder impfen lassen. Dementsprechend m\u00fcssen weiterhin niedrigschwellige Impfangebote an den Campus angeboten und Anreize, bevorzugt positiver Natur, gesetzt werden. Der Austausch auf Landesebene sollte dazu dienen Best-Practice-Beispiele auszutauschen.<br \/>\nF\u00fcr die Studierenden vor Ort muss auch der m\u00f6glicherweise h\u00e4ufige Wechsel zwischen digitalen und pr\u00e4senten Formaten bedacht werden. Daf\u00fcr haben die Hochschulen mehr Aufenthaltsm\u00f6glichkeiten an den Campus zur Verf\u00fcgung zu stellen und nachdr\u00fccklich daf\u00fcr zu sorgen, dass alle digitalen Formate aufgezeichnet und sp\u00e4ter zur asynchronen Lehre zur Verf\u00fcgung gestellt werden.<br \/>\nF\u00fcr Studierende, die nicht an Pr\u00e4senzformaten teilnehmen k\u00f6nnen oder wollen, zum Beispiel, weil sie sich nicht impfen lassen k\u00f6nnen oder noch in ihren Heimatl\u00e4ndern sind, sind f\u00fcr alle pr\u00e4senten Formate m\u00f6glichst gleichwertige digitale Formate anzubieten. Das bedeutet, dass pr\u00e4sente Formate entweder aufgezeichnet und sp\u00e4ter digital zur Verf\u00fcgung gestellt werden oder bei mehrgleisigen Lehrveranstaltungen eine bedarfsgerechte Anzahl direkt digital angeboten wird.<br \/>\n<span class=\"author-a-ytz80znwz76z3qz77zz78zaz88zz78zz79zjz67z\">Da diese fl\u00e4chendeckenden digitalten Angebote sicherlich nicht \u00fcberall erm\u00f6glicht werden k\u00f6nnen, k\u00f6nnen weiterhin nicht alle Nachteile f\u00fcr Studierende ausgeglichen werden. Deswegen sprechen wir uns f\u00fcr die erneute Regelstudienzeiterh\u00f6hung durch das Ministerium, sowie die Verl\u00e4ngerung der Sonderregelungen, wie die Nichtanrechnung nicht bestandener Pr\u00fcfungsleistungen, an den Hochschulen aus. Au\u00dferdem soll so ein m\u00f6glichst guter \u00dcbergang in den Normalbetrieb ohne Sonderregelungen sowie das Nachholen geschobener Pr\u00fcfungsleistungen erm\u00f6glicht werden.<\/span><\/p>\n<div class=\"spdiv\">[Einklappen]<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n<\/div>\n<\/div>\n\n<div class=\"sp-wrap sp-wrap-steelblue\">\n<div class=\"sp-head\" title=\"Erweitern\">\nErg\u00e4nzung des Beschlusstext zum Wintersemester 2021\/22 vom 13.11.2021\n<\/div>\n<div class=\"sp-body folded\">\n<p>Erg\u00e4nzend zum Beschluss vom 18.09.2021 m\u00f6ge der LSR im Hinblick auf die aktuelle Infektionslage in Sachsen folgendes beschlie\u00dfen:<br \/>\nWir fordern bei pr\u00e4sentem Lehrbetrieb die verpflichtende Kontrolle des Geimpften- und Genesenennachweises bzw. des negativen Tests aller Teilnehmenden.<br \/>\nWir fordern kostenlose Testm\u00f6glichkeiten an den Campus f\u00fcr alle Studierenden, insbesondere auch f\u00fcr geimpfte und genesene. Diese sollten m\u00f6glichst hochschulnah und au\u00dferhalb der Hochschulgeb\u00e4ude angeboten werden.<br \/>\nIn Anbetracht des aktuellen Infektionsgeschehens fordern wir die Umsetzung der 2G-Regelung auch an den Hochschulen, solange diese f\u00fcr die Pandemiebek\u00e4mpfung erforderlich ist. Dennoch fordern wir weiterhin, dass auch bei 2G-Veranstaltungen, abgesehen von Laborpraktika oder \u00e4hnlichen Lehrveranstaltungen, die Abst\u00e4nde eingehalten werden m\u00fcssen und eine FFP2-Maskenpflicht grunds\u00e4tzlich eingef\u00fchrt wird.<br \/>\nMit dem deutlich h\u00f6heren Infektionsrisiko und der Forderung nach einer 2G-Regelung unterstreichen wir nochmals unsere Forderung aus dem LSR Beschluss vom 18.09.2021, dass f\u00fcr alle pr\u00e4senten Formate digitale Alternativen anzubieten sind, die m\u00f6glichst gleichwertig sind, damit der Zugang zu Bildungsangeboten f\u00fcr alle gew\u00e4hrleistet werden kann.<br \/>\nDer erneute \u00dcbergang in ein rein digitales Semester gilt es mit Blick auf die psychosozialen Problemlagen der Studierenden unbedingt zu vermeiden.<\/p>\n<div class=\"spdiv\">[Einklappen]<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n<div id=\"magicdomid13\" class=\"ace-line\">\n<p>Au\u00dferdem\u00a0sind wir als KSS Mitglied im bundesweiten <a href=\"https:\/\/solidarsemester.de\">B\u00fcndnis Solidarsemester<\/a>, welches viele allgemeine Forderungen, vor allem auf Bundesebene thematisiert und gemeinsam versucht die n\u00f6tigen Unterst\u00fctzungsma\u00dfnahmen f\u00fcr alle Studierenden in Deutschland zu erreichen.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"ace-line\">\n<p>Unsere Forderungen haben wir in \u00f6ffentlichen Aktionen und vor allem einigen Pressemitteilungen zum Ausdruck gebracht. Eine Sammlung dieser findet ihr hier:<\/p>\n<\/div>\n\n<div class=\"sp-wrap sp-wrap-default\">\n<div class=\"sp-head\" title=\"Erweitern\">\nForderungen 2020\n<\/div>\n<div class=\"sp-body folded\">\n<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/pm_04_20\">Semesterbeginn muss verschoben werden<\/a> (11.03.20)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/pm_05_20\">Die Zeit f\u00fcr Pr\u00fcfungen ist nicht jetzt!<\/a> (17.03.20)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/corona_forderungen\">Soforthilfe f\u00fcr Studierene Jetzt!<\/a> (23.03.20)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.lak-niedersachsen.de\/2020\/03\/ein-umfassendes-hilfspaket-zur-bewaeltigung-der-corona-krise-2-3-der-studierenden-fallen-weiter-durch-alle-raster\/\">Ein umfassendes Hilfspaket zur Bew\u00e4ltigung der Corona-Krise? 2\/3 der Studierenden fallen weiter durch alle Raster!<\/a> (25.03.20)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/pm_09_20\">Nicht-Semester? Die Mischung machts! (<\/a>27.03.20)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/pm_10_20\">Neues KSS-Team startet in Zeiten von Corona<\/a> (01.04.20)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/pm_11_20\">KSS Teil des bundesweiten B\u00fcndnis Solidarsemester 2020 <\/a>(06.04.20)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/pm_12_20\">Soforthilfe f\u00fcr Studierende schnell und einheitlich umsetzen<\/a> (14.04.20)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/pm_13_20\">Mit Studierenden reden, statt \u00fcber sie zu reden Frau Ministerin!<\/a> (28.04.20)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/pm_15_20\">Studierende in Finanznot, BMBF moralisch bankrott<\/a> (30.04.20)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/pm_16_20\">Studierende fordern sofortigen R\u00fccktritt Karliczeks<\/a> (04.05.20)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/pm_17_20\">Staat verdient an Studierenden in Not<\/a> (06.05.20)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/pm_18_20\">Offener Brief an Bund und L\u00e4nder zur sozialen Notlage der Studierenden<\/a> (19.05.20)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/pm_19_20\">Das geht besser als im Bund<\/a> (21.05.20)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/pm_20_20\">Maximal 500\u20ac auf dem Konto \u2013 V\u00f6lliges Unverst\u00e4ndnis \u00fcber Vergabekriterien der Zusch\u00fcsse<\/a> (02.06.20)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/pm_21_20\">Bundesweiter Studierendenprotest soll hunderttausenden in Not geratenen Studierenden eine Stimme geben<\/a> (05.06.20)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/pm_22_20\">\u201cEine Milliarde f\u00fcr eine Millionen \u2013 Studihilfe jetzt\u201d Studierendendemonstration in Berlin<\/a> (18.06.20)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/pm_23_20\">Wer Pech hat f\u00e4llt durch den Algorithmus?! <\/a>(07.07.20)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/pm_27_20\">Landesstudierendenvertretungen fordern grundlegende Reform der \u00dcberbr\u00fcckungshilfen<\/a> (10.11.20)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/cloud.kss-sachsen.de\/s\/Psxl8R02QXA6kTy\">BMBF verweigert notwendige Reform der \u00dcberbr\u00fcckungshilfen<\/a> (23.11.20)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/cloud.kss-sachsen.de\/s\/iAerSbbQpDDeWKB\">Zwei Semester l\u00e4nger BAf\u00f6G<\/a> (13.12.20)<\/li>\n<\/ul>\n<p>\n<div class=\"spdiv\">[Einklappen]<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n<div class=\"ace-line\">\n\n<div class=\"sp-wrap sp-wrap-default\">\n<div class=\"sp-head\" title=\"Erweitern\">\nForderungen 2021\n<\/div>\n<div class=\"sp-body folded\">\n<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/PM_01_21\">Doppelt vernachl\u00e4ssigt &#8211; Kunst- und Musikstudierende ohne kurzfristige Hilfe und mit Zukunftsangst<\/a> (09.02.21)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/PM_02_21\">Doch nicht l\u00e4nger BAf\u00f6G f\u00fcr alle\u00a0<\/a>(09.02.21)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/PM_03_21\">S\u00e4chsische Studierende fordern Absage der schriftlichen Staatsexamenspr\u00fcfung<\/a>\u00a0(26.02.21)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/PM_04_21\">Corona auch an Hochschulen nicht vorbei<\/a>\u00a0(11.03.21)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/pm_10_21\">Ein Jahr Hilferufe der Studierenden \u2013 Finanzielle Achterbahnfahrt ohne Aussicht auf ein Ende<\/a>\u00a0(04.05.21)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/pm_15_21\">Viertes rein digitales Semester verhindern \u2013 auch Studierende schnell impfen<\/a>\u00a0(15.06.21)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/pm_20_21\">Endlich mehr Pr\u00e4senz, aber das bitte kontrolliert!<\/a>\u00a0(19.09.21)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/pm_22_21\">Breites B\u00fcndnis organisiert Gegenprotest zu \u201aStudenten stehen auf\u2018<\/a>\u00a0(09.10.21)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/pm_23_21\">Als Bundesland mit der geringsten Impfquote die nachl\u00e4ssigsten Coronaregelungen?!<\/a>\u00a0(21.10.21)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/pm_25_21\">Hochschulen: Verantwortung \u00fcbernehmen statt Sonderstatus<\/a>\u00a0(23.11.21)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/pm_26_21\">Viertes Onlinesemester und noch immer nichts gelernt<\/a>\u00a0(02.12.21)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/pm_27_21\">Na es geht doch! Fast.<\/a>\u00a0(11.12.2021)<\/li>\n<\/ul>\n<p>\n<div class=\"spdiv\">[Einklappen]<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n<div class=\"sp-wrap sp-wrap-default\">\n<div class=\"sp-head\" title=\"Erweitern\">\nForderungen 2022\n<\/div>\n<div class=\"sp-body folded\">\n<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/pm_02_22\">Von wegen Sonderbehandlung \u2013 Freiversuche retten Studienerfolge in der Pandemie\u00a0<\/a>(18.01.22)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/pm_03_22\">Zu wenig und zu sp\u00e4t!<\/a>\u00a0(09.02.22)<\/li>\n<\/ul>\n<p>\n<div class=\"spdiv\">[Einklappen]<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Bew\u00e4ltigung psychosozialer Problemlagen<\/h2>\n<\/div>\n<p class=\"ace-line\"><strong>Beschluss f\u00fcr nachhaltige L\u00f6sungsstrategien zur Bew\u00e4ltigung psychosozialer Problemlagen von Studierenden aufgrund der Coronapandemie<\/strong><\/p>\n<p class=\"ace-line\">Antragstext<\/p>\n<blockquote><p>Der LSR m\u00f6ge beschlie\u00dfen, sich besonders im Hinblick der aktuell immensen und immer weiter zunehmenden psychosozialen Problemlagen von Studierenden f\u00fcr nachhaltige L\u00f6sungsans\u00e4tze bei allen beteiligten Akteur*innen einzusetzen.<\/p>\n<p>Diese beinhalten insbesondere:<\/p>\n<ul class=\"bullet\">\n<li>Die bessere Ausstattung der psychosozialen Beratung der s\u00e4chsischen Studierendenwerke und die Unterst\u00fctzung der Forderungen der Studierendenwerke gegen\u00fcber den politischen Akteur*innen. Dies sollten auch die Hochschulen selbst unterst\u00fctzen.<\/li>\n<li>Die Verantwortungs\u00fcbernahme der Hochschulen f\u00fcr die L\u00f6sung der psychosozialen Problemlagen der Studierenden. Die psychosoziale Beratung sollte bei den Studierendenwerken verbleiben. Die Hochschulen sollten jedoch die psychosozialen und sozialen Folgen der Coronapandemie und deren konkreten Ursachen f\u00fcr ihre Studierenden evaluieren und konkrete Konzepte f\u00fcr deren nachhaltige Bearbeitung entwerfen.<\/li>\n<li>Eine st\u00e4rkere Sichtbarmachung und Vernetzung bestehender au\u00dfer- und innerhochschulischen Beratungsangebote, sowie Vernetzung der einzelnen Berater*innen und die St\u00e4rkung studienfachbezogener Beratungsangebote.<\/li>\n<li>Der Ausbau und die Strukturierung von Ma\u00dfnahmen zur Informationsweitergabe seitens der Hochschulen an die Studierenden.<\/li>\n<li>Eine st\u00e4rkere Einbeziehung der Studierendenvertretungen in der Erarbeitung der Coronaregelungen sowie der Konzeptionierung von Bew\u00e4ltigungsstrukturen f\u00fcr entstandene Problemlagen.<\/li>\n<\/ul>\n<\/blockquote>\n<p class=\"ace-line\">Begr\u00fcndung<\/p>\n<blockquote><p>Der nicht realisierbare regul\u00e4re Studienbetrieb sowie die generellen Auswirkungen der Pandemie bedeuten f\u00fcr Studierende unver\u00e4ndert das Auftreten von bereits bestehenden Belastungen wie mangelnder Austausch mit Kommiliton*innen, Absinken der Lehrqualit\u00e4t, psychische Beeintr\u00e4chtigungen, finanzielle Unsicherheit, famili\u00e4re Verpflichtungen zur Pflege oder Betreuung Angeh\u00f6riger und viele weitere. Daraus resultierte ein immenser Bedarf an psychosozialer Beratung von Studierenden und insbesondere die Belastungen und Unsicherheiten aus dem schwierigen Studienalltag stellten ein Problem dar. Die Ausgleichsregelungen wie die Regelstudienzeitverl\u00e4ngerung und in den letzten Semestern auch die Freiversuchsregelungen waren L\u00f6sungsans\u00e4tze, die dem erfolgreich etwas entgegensetzen konnten. Allerdings kann nicht davon ausgegangen werden, dass die entstandenen Problemlagen auch mit einem wieder m\u00f6glichen &#8222;normaleren&#8220; Studienbetrieb gel\u00f6st werden und nicht noch weiterhin diese gro\u00dfen seelischen Belastungen f\u00fcr Studierende resultieren &#8211; geschweige denn, ob ein regul\u00e4res Studium wie vor der Pandemie \u00fcberhaupt wieder m\u00f6glich wird. Wir sind daher der Auffassung, dass mit den zahlreichen Belastungen, denen sich Studierende seit mehreren Monaten konfrontiert sehen, dringend weitere Anpassungen in der Hochschulpolitik folgen m\u00fcssen. Die neuesten Studienergebnisse [2] zu den Auswirkungen der Pandemie auf Studierende, zeigen weiterhin einen verheerenden Anstieg der seelischen Beschwerden (im Vergleich zu 55 % im Jahr 2020 sind es mittlerweile 65,5 % aller befragten Studierenden).<\/p>\n<p><em>\u201eDabei werden unter anderem zahlreiche Folgen psychischer Belastung, wie etwa Vereinsamung, mangelnde Motivation, erh\u00f6hter Stress usw. benannt. Auch die fehlende Trennung von Arbeit\/Studium und Freizeit durch die Begrenztheit auf einen Raum sowie die Ablenkung und geringere Konzentrationsf\u00e4higkeit durch die durchg\u00e4ngige Arbeit am Bildschirm wird h\u00e4ufig beklagt\u201c (Besa et al. (2021), S. 16\/17).<\/em><\/p>\n<p>Mit Blick auf die R\u00fcckmeldungen aus den einzelnen Studierendenschaften Sachsens k\u00f6nnen wir diesen Eindruck nur best\u00e4tigen und f\u00fcrchten bei Beibehaltung dieses Trends um massive Einschnitte in der Studienqualit\u00e4t und Studierbarkeit. Die R\u00fcckkehr ins Digitale war aktuell nicht vermeidbar und die Regelstudienzeitverl\u00e4ngerung bot hierf\u00fcr eine gewisse Entlastung. Die sp\u00e4te Bekanntgabe der Absicht zur erneuten Anpassung der Regenstudienzeitverordnung f\u00fcr das aktuelle Wintersemester 2021\/22 zeigte jedoch bereits wiederholt Folgen f\u00fcr die Gesundheit vieler Studierender. Der erneute pl\u00f6tzliche \u00dcbergang in gro\u00dfteils digitale Lehrveranstaltungen ohne absehbare Ausgleichsregelungen stellte f\u00fcr viele einen R\u00fcckschlag dar, welcher die Studienmotivation weiterhin schm\u00e4lerte. Mit Blick auf den bisherigen Trend der psychischen Gesundheit unserer Studierenden bef\u00fcrchten wir mittlerweile verheerendere Folgen f\u00fcr die Ausbildung und pers\u00f6nliche Entwicklung der angehenden Akademiker*innen aus Sachsen.<\/p>\n<p>Diese Entwicklung kann und darf nicht weiterhin ignoriert werden und die bisherige Annahme, dass mit zur\u00fcckkehrenden M\u00f6glichkeiten der Pr\u00e4senzlehre keine weiteren Ausgleichsregelungen seitens der Politik notwendig sind, halten wir f\u00fcr \u00fcberaus inad\u00e4quat.<\/p>\n<p>In unseren Empfehlungen m\u00f6chten wir daher auf die wissenschaftlich fundierten Handlungsempfehlungen der Studienergebnisse der \u201eStu.diCo II\u201c verweisen:<\/p>\n<p><em>\u201eDie Reorganisation des Hochschulstudiums und des Campuslebens insgesamt darf nicht erneut den Studierenden viele Ungewissheiten und ungekl\u00e4rten Verantwortlichkeiten zumuten und sie mit den sozialen und emotionalen Anpassungsleistungen bei der R\u00fcckkehr in einen neuen Modus des Hochschullebens allein lassen. Studierende sind als Teil dieses Gestaltungsprozesses auf breiter Linie einzubeziehen. Insbesondere muss die Organisation in den Studieng\u00e4ngen, die Beratungsangebote und sonstigen Serviceleistungen an den Hochschulen auf soziale Ungleichheiten und ungleiche Betroffenheiten von der Pandemie reagieren. In der immer noch vulnerablen Phase der Pandemie sind die Hochschulen als soziale Orte, so zeigen die Ergebnisse der Studien Stu.diCo I und II wichtiger geworden und m\u00fcssen nicht nur ihren \u00f6ffentlichen Bildungsauftrag erf\u00fcllen, sondern auch intensiv an der sozialen Teilhabe von Studierenden mitwirken\u201c (Besa et al. (2021), S. 27\/28)<\/em><\/p>\n<p>Die Studierendenwerke klagen seit geraumer Zeit \u00fcber einen erheblichen Anstieg des Bedarfs der Studierenden an der Beratungsleistung, welcher kaum noch mit den bestehenden Ressourcen abgedeckt werden kann. In einem Positionspapier haben die vier s\u00e4chsischen Studierendenwerke dies dargelegt. [1] Auch das DSW hat sich hierzu bereits positioniert. Die Beratungsstrukturen der psychosozialen Beratung sollen weiterhin gro\u00dfteils bei den Studierendenwerken verbleiben, um eine besser vernetzte Struktur und gleichbleibende Standards der fachlichen Expertise zu erm\u00f6glichen. Jedoch liegt die reine Verantwortung hierf\u00fcr nicht nur bei den Studierendenwerken. Auch die Hochschulen m\u00fcssen er\u00f6rtern, inwieweit psychosoziale Probleme auch studienbedingt entstehen und wie diesen entgegengewirkt werden kann. Verst\u00e4rkte studienfachbezogene Beratungsangebote k\u00f6nnen bei der Bew\u00e4ltigung studienbedingter Problemlagen unterst\u00fctzen &#8211; diese kann jedoch nur von den Hochschulen selbst \u00fcbernommen werden und ben\u00f6tigt zudem eine angemessene fachliche Ausstattung. Auch die Informations- und Vernetzungsstrukturen der bestehenden Beratungsangebote m\u00fcssen ausgebaut werden, sodass Studierende einen guten und leicht zug\u00e4nglichen \u00dcberblick erhalten, wo sie sich mit welchen Problemen konkret hinwenden k\u00f6nnen, ohne st\u00e4ndigen Weiterleitungsketten zu unterliegen. Dabei ist auch eine starke Vernetzung aller Berater*innen, die an und f\u00fcr die Studierenden einer Hochschule t\u00e4tig sind, unabdingbar. Individuelle Problemlagen m\u00fcssen meist in ineinander \u00fcbergreifenden Ebenen bew\u00e4ltigt werden, wozu ein inteniver Austausch unter den unterschiedlichen Fachebenen der Berater*innen beitragen kann. Auch neben der Notwendigkeit der besser und einfacher zug\u00e4nglichen Informationen f\u00fcr Beratungsleistungen muss das Informationsangebot der stets aktuellen Regelungen sinnvoll und leicht zug\u00e4nglich aufgebaut sein. Viele Studierende beklagten, dass dies besonders zur Coronapandemie &#8211; auch bzgl. gesetzlichen Regelungen &#8211; nur unzureichend erfolgt ist. Zumeist werden diese von der studentischen Interessensvertretung verbreitet und verst\u00e4ndlich gemacht &#8211; diese Aufgabe sollte jedoch den Hochschulleitungen selbst zufallen, worauf auch die KSS landesweit aufmerksam machen sollte. Au\u00dferdem sollten Studierende bei den Strategieentwicklungen f\u00fcr die Corona-Regelungen nachhaltig beteiligt werden. Bei vielen Hochschulen in Sachsen ist dies noch nicht der Fall. Die KSS soll sich daf\u00fcr einsetzen, die Hochschulleitungen auf diesen Umstand nochmals aufmerksam zu machen. Nur partizipative Regelungen treffen weitestgehend auf Resonanz und befriedigen die tats\u00e4chlichen Bed\u00fcrfnisse der Zielgruppe. Die Annahme, dass die einzelnen Hochschulleitungen die Interessen der Studierenden im Blick haben, erachten wir mit Bezug auf die R\u00fcckmeldungen aus den Studierendenschaften als nicht hinnehmbar.<\/p><\/blockquote>\n<p class=\"ace-line\">[1]\u00a0<a href=\"https:\/\/www.studentenwerk-leipzig.de\/sites\/default\/files\/21-07_positionspapier_psb_inkl._logos.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">https:\/\/www.studentenwerk-leipzig.de\/sites\/default\/files\/21-07_positionspapier_psb_inkl._logos.pdf<\/a><br \/>\n[2] gem. Ergebnissen der \u201eStu.diCo II: Die Corona Pandemie aus der Perspektive der Studierenden \u2013 Erste Ergebnisse der zweiten Erhebung aus der bundesweiten Studienreihe Stu.diCo\u201c (Besa et al. (2021):\u00a0<a href=\"https:\/\/doi.org\/10.18442\/194\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener noreferrer\">https:\/\/doi.org\/10.18442\/194<\/a>). Die Studie besch\u00e4ftigte sich in einer ersten Erhebung bereits 2020 mit den Auswirkungen der Coronapandemie auf Studierende bundesweit. Das Forscher:innenteam besteht aus Mitarbeiter:innen des Instituts f\u00fcr Sozial- und Organisationsp\u00e4dagogik der Stiftung Universit\u00e4t Hildesheim und des Institut f\u00fcr Erziehungswissenschaften der Westf\u00e4lischen Wilhelms-Universit\u00e4t M\u00fcnster.<\/p>\n<p class=\"ace-line\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Forderungen f\u00fcr das Sommersemester 2022 Und t\u00e4glich gr\u00fc\u00dft das Murmeltier&#8230; Corona ist immer noch nicht aus unserem Alltag verschwunden und wird wohl auch dieses Semester pr\u00e4gen. Damit bleiben auch unsere Forderungen zum Thema Coronapandemie bestehen. Vier Onlinesemester haben ihre Spuren hinterlassen, sowohl in der Psyche der Studierenden als auch im sozialen Gef\u00fcge der Hochschulen. Dementsprechend fordern wir, dass m\u00f6glichst viel<a class=\"read-more\" href=\"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/corona_forderungen\">Hier weiter lesen&#8230;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":1409,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v23.5 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Studentische Forderungen - KSS<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/corona_forderungen\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Studentische Forderungen - KSS\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Forderungen f\u00fcr das Sommersemester 2022 Und t\u00e4glich gr\u00fc\u00dft das Murmeltier&#8230; Corona ist immer noch nicht aus unserem Alltag verschwunden und wird wohl auch dieses Semester pr\u00e4gen. 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