{"id":2819,"date":"2022-05-31T11:53:03","date_gmt":"2022-05-31T09:53:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/?page_id=2819"},"modified":"2024-01-13T01:30:42","modified_gmt":"2024-01-13T00:30:42","slug":"feminismus","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/feminismus","title":{"rendered":"Feminismus"},"content":{"rendered":"<h2>Geschlechterinklusivit\u00e4t<\/h2>\n<p>Seit 2018 sind Menschen au\u00dferhalb des bin\u00e4ren Systems vom deutschen Gesetz rechtlich anerkannt, deshalb sind eine Versprachlichung der geschlechtlichen Vielfalt und auch nicht-bin\u00e4re Auswahlm\u00f6glichkeiten bez\u00fcglich Anrede und Geschlecht in s\u00e4mtlicher EDV erforderlich (siehe auch\u00a0Oberlandesgericht Frankfurt am Main, Beschluss vom 14.04.2022, Az. 9 U 84\/21). Eine Unterlassung dessen wirkt diskriminierend und unserer Auffassung nach auch entgegen geltende (Pers\u00f6nlichkeits-)rechte Einzelner.<br \/>\nInsbesondere nachdem das s\u00e4chsische Staatsministerium f\u00fcr Kultus den Schulen empfohlen hat, keine Sonderzeichen zum Gendern zu verwenden, m\u00f6chten wir als Landesstudierendenvertretung reagieren. Bisher war es uns eine Selbstverst\u00e4ndlichkeit, dass alle Menschen unabh\u00e4ngig ihrer geschlechtlichen Identit\u00e4t oder sexuellen Orientierung gleich behandelt, und damit auch in der Sprache gleich repr\u00e4sentiert werden. Das Schreiben des Staatsministerium f\u00fcr Kultus zeigt jedoch leider auf, dass dies noch lang nicht bei allen Menschen angekommen ist. Wir m\u00f6chten die Position der S\u00e4chsischen Studierenden daher mit diesem Grundsatzbeschluss klarstellen und insbesondere auf die Verbesserungsbedarfe in den drei Bereichen der Sichtbarkeit und Gleichbehandlung in Schrift und Sprache, in der Selbstbestimmung von Namen und Geschlecht sowie in der Verf\u00fcgbarkeit entsprechender Sanit\u00e4reinrichtungen aufmerksam machen.<\/p>\n<p>Da die deutsche Sprache nicht f\u00fcr alle W\u00f6rter eine neutrale Form bietet (z.B. Professoren\/Professorinnen), und\u00a0<a href=\"https:\/\/www.tandfonline.com\/doi\/abs\/10.1080\/01690960701702035\">das generische Maskulinum vorwiegend mit M\u00e4nnern assoziiert wird<\/a>, hat sich das Nutzen von Sonderzeichen zur Umsetzung der Geschlechtervielfalt in den vergangenen Jahren weit verbreitet und ist bereits an S\u00e4chsischen Hochschulen wie z.B. der\u00a0<a href=\"https:\/\/www.hszg.de\/fileadmin\/Redakteure\/Hochschule\/Aktuelles\/Neuigkeiten\/2022\/03_M%C3%A4rz\/Gendersprachleitfaden_HSZG-1.pdf\">HSZG<\/a>,\u00a0<a href=\"https:\/\/www.uni-leipzig.de\/chancengleichheit\/doppelpunkt\/geschlechtergerechte-sprache#c531570\">Uni Leipzig<\/a>\u00a0und\u00a0<a href=\"https:\/\/tu-dresden.de\/tu-dresden\/organisation\/gremien-und-beauftragte\/gleichstellungs-und-frauenbeauftragte\/news-1\/leitfaden-genderinklusive-kommunikation\">TU-Dresden<\/a>\u00a0und auch \u00fcber diese hinaus etabliert. Im allgemeinen Sprachgebrauch ist hierbei von &#8222;Gendern&#8220; durch Sonderzeichen die Rede. Andere M\u00f6glichkeiten, die geschlechtliche Vielfalt in der Sprache zu verdeutlichen, existieren kaum bis gar nicht. Jegliches Verbot und jede Empfehlung entgegen der Nutzung von Sonderzeichen zum Gendern schadet damit der Sichtbarkeit aller Menschen und wirkt eindeutig diskriminierend.<br \/>\nAuch wird die W\u00fcrde der Menschen aufs Spiel gesetzt, welche sich nur von mit Sonderzeichen gegenderter Sprache angesprochen f\u00fchlen, insbesondere Menschen, welche Neopronomen mit Sonderzeichen wie z.B. sie*er, si_er, er_sie,&#8230; benutzen.<br \/>\nSelbst wenn ein Gendern mit Sonderzeichen nicht der Entscheidung des Rats f\u00fcr deutsche Sprache vom 26.03.2021 entspricht, darf dies nicht die Erf\u00fcllung des Artikel 1 GG blockieren. Wir schlie\u00dfen uns als Landesstudierendenvertretung in Sachsen damit ganz klar den\u00a0<a href=\"https:\/\/www.kc-sachsen.de\/fileadmin\/user_upload\/Veroeffentlichungen\/Publikationen\/2104_Koordinierungsstelle_Ausgesprochen_vielfaeltig_PDF.pdf\">Empfehlungen der Koordinierungsstelle Chancengleichheit Sachsen<\/a>\u00a0an, welche in Zusammenarbeit mit der S\u00e4chsischen Staatsregierung Empfehlungen f\u00fcr mehr Vielfalt an S\u00e4chsischen Hochschulen erarbeitet haben und ebenso klar stellen, wie durch das Nutzen von Sonderzeichen auch die Geschlechter \u00fcber m\u00e4nnlich und weiblich hinaus in der Sprache ber\u00fccksichtigt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Ebenso ist es unabdingbar, Diskriminierungen von\u00a0<em>INTA*<\/em>\u00a0Personen auch in weiteren Ebenen zu vermeiden, die bisher auf bin\u00e4r gedachte Geschlechtlichkeiten ausgelegt waren:<br \/>\nDie EDV-Systeme der Hochschulen m\u00fcssen angepasst werden, wenn diese noch bin\u00e4r operieren. Ein Weiterbetreiben der EDV-Systeme ohne Anpassung f\u00fcr die M\u00f6glichkeit zur Angabe nichtbin\u00e4rer Geschlechtsidentit\u00e4ten kann z.B. bei automatisierten Anschreiben zur Nutzung falscher, auf Bin\u00e4rit\u00e4t beschr\u00e4nkte Anreden und damit zur Diskriminierung f\u00fchren.<br \/>\nDa eine baldige Ersetzung des Transsexuellen-Gesetzes durch ein Selbstbestimmungsgesetz, wie im\u00a0<a href=\"https:\/\/www.spd.de\/fileadmin\/Dokumente\/Koalitionsvertrag\/Koalitionsvertrag_2021-2025.pdf\">Koalitionsvertrag der Regierung<\/a>, absehbar ist, sollte es f\u00fcr die Nutzenden der universit\u00e4ren EDV-Systeme m\u00f6glich sein, ihren Namens- und Geschlechtseintrag, sowie ihre Anrede per Selbstauskunft zu \u00e4ndern. An der Hochschule Zittau\/G\u00f6rlitz ist diese M\u00f6glichkeit bereits unkompliziert per formlosen Mail an die entsprechenden Stellen gegeben.<br \/>\nDas von der Konferenz S\u00e4chsischer Studierendenschaften geforderte Mindestma\u00df ist die Namens- und Geschlechtseintrags\u00e4nderung nach dem Einreichen eines\u00a0<a href=\"https:\/\/dgti.org\/2021\/09\/05\/der-ergaenzungsausweis-der-dgti-e-v\/\">DGTI-Erg\u00e4nzungsausweises<\/a>.<br \/>\nDie Notwendigkeit des Geschlechtseintrags in der EDV sollte \u00fcberdacht werden, da er keinen wirklichen Nutzen \u00fcber automatisierte Anreden hinaus hat, und &#8222;Hallo\/Guten Tag [Vorname Nachname]&#8220; gute automatisierte Alternativen zur Ansprache aller sind. Auf Ausweisdokumenten wie dem<a href=\"https:\/\/www.personalausweisportal.de\/Webs\/PA\/DE\/buergerinnen-und-buerger\/der-personalausweis\/daten-auf-dem-ausweis\/daten-auf-dem-ausweis-node.html\">\u00a0deutschen Personalausweis ist der Geschlechtseintrag ebenso nicht vermerkt<\/a>.<\/p>\n<p>Auch die\u00a0<a href=\"https:\/\/www.jetzt.de\/querfragen\/non-binaere-menschen-was-bedeutet-euch-die-unisex-toilette\">Bin\u00e4rit\u00e4t des gro\u00dfteils der universit\u00e4ren Toiletten, Duschen und Umkleiden f\u00fchrt f\u00fcr INTA* Personen h\u00e4ufig zu ungewollten Outings, Diskriminierung wie z.B. Misgendering und im Extremfall auch zu Gewalt<\/a>. Hier m\u00fcssen geschlechtsneutrale Varianten angeboten werden, um Diskriminierung zu vermeiden. Ein\u00a0<a href=\"https:\/\/www.stura.tu-dresden.de\/webfm_send\/3536\">gutes Konzept dazu wurde bereits vom StuRa der TU Dresden beschlossen<\/a>.<\/p>\n<p>Als Landesstudierendenvertretung m\u00f6chten wir uns daher sehr klar f\u00fcr die Sichtbarkeit und Wahrung der Pers\u00f6nlichkeitsrechte aller Sch\u00fcler*innen, Student*innen, Arbeiter*innen, Akademiker*innen und Co. aussprechen!<\/p>\n<h3>Beschlusstext<\/h3>\n<p>Der LSR m\u00f6ge beschlie\u00dfen, dass sich die Konferenz S\u00e4chsischer Studierendenschaften (KSS) im Hinblick auf die Geschlechterdiversit\u00e4t aller Menschen folgenderma\u00dfen positioniert:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Geschlechtergerechte Sprache:<\/strong>\u00a0Die Konferenz S\u00e4chsischer Studierendenschaften spricht sich klar f\u00fcr die Sichtbarkeit aller Menschen in Schrift und Sprache aus &#8211; unabh\u00e4ngig des Geschlechtes. Damit bef\u00fcrwortet die KSS konkret die Anwendung gendergerechter Schreibweisen, die auch die Nutzung von Sonderzeichen nicht ausschlie\u00dfen darf.<\/li>\n<li><strong>Individuelle Selbstbestimmung von Name und Geschlecht:<\/strong>\u00a0Die Konferenz S\u00e4chsischer Studierendenschaften spricht sich klar f\u00fcr die individuelle Selbstbestimmung von Namen und Geschlecht aus. Insbesondere sollten Studierende die M\u00f6glichkeit haben, diese Stammdaten auch in den Hochschuldatenbanken entsprechend selbst zu w\u00e4hlen. Der DGTI-Erg\u00e4nzungsausweis sollte hierbei entsprechend stets anerkannt werden. Individuelle Selbstbestimmung von Name und Geschlecht&#8220;: Auf entsprechende gesamtgesellschaftliche L\u00f6sungen zur Anerkennung des selbstbestimmten Namen und Geschlechtes soll hingewirkt und Druck auf den Freistaat Sachsen entsprechend ausge\u00fcbt werden.<\/li>\n<li><strong>Geschlechtsneutrale Sanit\u00e4reinrichtungen:<\/strong>\u00a0Die Konferenz S\u00e4chsischer Studierendenschaften spricht sich klar f\u00fcr das Einrichten geschlechtsneutraler Toiletten, Duschen und Umkleidekabinen an den s\u00e4chsischen Hochschulen aus.<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Begriffskl\u00e4rungen<\/h3>\n<p><em>INTA*<\/em>\u00a0= inter, nicht-bin\u00e4r, trans, agender<\/p>\n<p>I = Intergeschlechtlich: Der Begriff bezieht sich auf Menschen, deren k\u00f6rperliche Geschlechtsmerkmale (Genitalien, Hormone, Keimdr\u00fcsen, Chromosomen) nicht klar dem weiblich oder dem m\u00e4nnlichen Geschlecht zuzuordnen sind.<\/p>\n<p>N = Nichtbin\u00e4r: Unter diesem Begriff sind Geschlechtsidentit\u00e4ten, die sich in dem Bereich zwischen m\u00e4nnlich und weiblich einordnen, zusammengefasst.<\/p>\n<p>T = Trans: Trans Menschen sind, im Gegensatz zu cis Menschen, nicht dem Geschlecht zugeh\u00f6rig, das ihnen bei ihrer Geburt zugeschrieben wurde. Damit k\u00f6nnen unter den Begriff &#8222;trans&#8220; Personen fallen, die weiblich, m\u00e4nnlich oder nicht-bin\u00e4r sind.<\/p>\n<p>A = Agender: Agender bezeichnet Menschen, die sich \u00fcberhaupt keinem Geschlecht zuordnen, also auch nicht einem Geschlecht zwischen m\u00e4nnlich und weiblich.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Geschlechterinklusivit\u00e4t Seit 2018 sind Menschen au\u00dferhalb des bin\u00e4ren Systems vom deutschen Gesetz rechtlich anerkannt, deshalb sind eine Versprachlichung der geschlechtlichen Vielfalt und auch nicht-bin\u00e4re Auswahlm\u00f6glichkeiten bez\u00fcglich Anrede und Geschlecht in s\u00e4mtlicher EDV erforderlich (siehe auch\u00a0Oberlandesgericht Frankfurt am Main, Beschluss vom 14.04.2022, Az. 9 U 84\/21). Eine Unterlassung dessen wirkt diskriminierend und unserer Auffassung nach auch entgegen geltende (Pers\u00f6nlichkeits-)rechte Einzelner. 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