{"id":3942,"date":"2024-02-04T00:49:31","date_gmt":"2024-02-03T23:49:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/?page_id=3942"},"modified":"2026-03-20T17:37:19","modified_gmt":"2026-03-20T16:37:19","slug":"inklusion","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.kss-sachsen.de\/inklusion","title":{"rendered":"Inklusion"},"content":{"rendered":"<p>Knapp jede*r vierte Studierende hat eine gesundheitliche Beeintr\u00e4chtigung \u2013 das zeigt die 22. Sozialerhebung des Deutschen Studierendenwerks (DSW). Zahlreiche Studierende f\u00fchlen sich ersch\u00f6pft. Das DSW spricht von einer Mental-Health-Krise unter den Studierenden. Hierzu braucht es umfassende Strukturen an den Hochschulen, die die Studierenden unterst\u00fctzen und entlasten k\u00f6nnen und zugleich pr\u00e4ventiv agieren.<\/p>\n<p>Nicht alle Studierenden k\u00f6nnen alle R\u00e4ume aufsuchen. Noch immer gibt es in und an den Hochschulen zahlreiche Barrieren, die einen barrierefreien oder mindestens barrierearmen Zugang verhindern. Hochschulen m\u00fcssen deshalb dringend die bereits heute geltende UN-Behindertenrechtskonvention ber\u00fccksichtigen und f\u00fcr barrierefreie Zug\u00e4nge Sorge tragen. Das hei\u00dft:<\/p>\n<ul>\n<li>alle R\u00e4ume m\u00fcssen zug\u00e4nglich sein<\/li>\n<li>redundante, barrierefreie Flucht- und Rettungswege<\/li>\n<li>verst\u00e4ndliche, mehrsprachige Beschilderung<\/li>\n<li>Rollstuhlarbeitspl\u00e4tze in H\u00f6rs\u00e4len, Seminarr\u00e4umen und Freiarbeitsfl\u00e4chen<\/li>\n<li>barrierefreie Zug\u00e4nge au\u00dferhalb der Hochschulgeb\u00e4ude<\/li>\n<\/ul>\n<p>Doch nicht nur Zug\u00e4nge sind nicht barrierefrei. Es fehlt zudem an einer Barrierefreiheit in den Lehrveranstaltungen durch fehlende Hilfen und Pausen, Abkehr vom Ver\u00f6ffentlichen von Lehrmaterialien und fehlenden Schulungen f\u00fcr das Lehrpersonal.<\/p>\n<p>Die KSS setzt sich seit langer Zeit f\u00fcr die umfassende Einrichtung von Ruher\u00e4umen ein. Dennoch gibt es weiterhin nur eine geringe Zahl an Ruher\u00e4umen in den Hochschulgeb\u00e4uden. Das liegt nicht nur am fehlenden Willen, sondern auch an fehlenden Finanzmitteln und verf\u00fcgbaren R\u00e4umen.<\/p>\n<p>In den Haushaltsverhandlungen zum Doppelhaushalt 2023\/24 konnte die KSS eine Erh\u00f6hung der Mittel f\u00fcr die psychosoziale Beratung der Studierendenwerke durchsetzen. Dennoch m\u00fcssen Studierende weiterhin Monate auf einen Beratungstermin warten. Die Anlaufstellen sind \u00fcberlastet und Wartezeiten erh\u00f6hen sich immer weiter. Als KSS sehen wir auch die Hochschulen in der Pflicht hier Unterst\u00fctzungsangebote zu leisten.<\/p>\n<h2>Grundsatzbeschluss vom 14.09.2024 (erg\u00e4nzt durch Beschluss vom 21.02.2026)<\/h2>\n<p>Inklusive Hochschulen bedeuten:<\/p>\n<p><strong><em>1. Governance<\/em><\/strong><br \/>\n\u2022 Inklusion muss fest auf zentraler Ebene verankert werden. Daf\u00fcr muss dieses<br \/>\nThemenfeld in den Verantwortungsbereich eines Rektoratsmitglieds verankert<br \/>\nwerden.<br \/>\n\u2022 Alle s\u00e4chsischen Hochschulen brauchen ein Diversit\u00e4tsmanagement. Das<br \/>\nDiversit\u00e4tsmanagement ist Schnittstelle zwischen den Institutionen und<br \/>\nVerantwortlichen in Diversit\u00e4tsfragen und monitort die Ziele der Konzepte f\u00fcr<br \/>\nChancengerechtigkeit, Gleichstellung, Diversit\u00e4t und Familie.<br \/>\n\u2022 Inklusionsbeauftragte an den Hochschulen m\u00fcssen in die Grundordnung<br \/>\naufgenommen werden. Daf\u00fcr braucht es an jeder Hochschule eine Vollzeit-<br \/>\nBeauftragung. Diese Beauftragung ist so auszustatten, dass damit allen<br \/>\nanfallenden Aufgaben, abh\u00e4ngig von der Gr\u00f6\u00dfe der Hochschule, nachgekommen<br \/>\nwerden kann. Zur Ausstattung geh\u00f6ren Besch\u00e4ftigte f\u00fcr Beratung und Verwaltung<br \/>\nsowie Referent*innen.<br \/>\n\u2022 Die Arbeit der Inklusionsbeauftragten und des Diversit\u00e4tsmanagements wird<br \/>\ndurch einen Beirat f\u00fcr Inklusion unterst\u00fctzt. Diesem geh\u00f6ren Mitglieder aller<br \/>\nStatusgruppen in gleicher Anzahl und die Schwerbehindertenvertretung an. Der<br \/>\nBeirat schl\u00e4gt den gew\u00e4hlten Gruppengremien und der Hochschulleitung Ziele<br \/>\nund Ma\u00dfnahmen vor.<br \/>\n\u2022 Hochschulen brauchen ein Konzept zur Umsetzung von Inklusion. Diese<br \/>\nKonzepte m\u00fcssen unter Mitwirkung der Betroffenen erstellt und j\u00e4hrlich evaluiert<br \/>\nwerden. Konzept und diesbez\u00fcgliche Reports sind zu ver\u00f6ffentlichen.<br \/>\n\u2022 Studierendenr\u00e4te sind Bindeglied zu den Studierenden. Daher m\u00fcssen sich auch<br \/>\ndie Studierendenr\u00e4te vermehrt mit dem Thema Inklusion auseinandersetzen und<br \/>\nSensibilit\u00e4t aufbauen.<\/p>\n<p><strong><em>2. Bau<\/em><\/strong><br \/>\n\u2022 Hochschulen m\u00fcssen barrierefrei zug\u00e4nglich sein. Der Hochschulbau muss dies<br \/>\nf\u00fcr R\u00e4ume und Zug\u00e4nge sowie Au\u00dfenfl\u00e4chen ber\u00fccksichtigen. Die Angaben \u00fcber<br \/>\ndie exakten Zust\u00e4nde der Barrierearmut der Einrichtung soll sich nach aktuellem<br \/>\nbaurechtlichen Bestimmungen richten und nicht nach den baurechtlichen<br \/>\nBestimmungen zum Zeitpunkt der Erbauung\/letzten Renovierung.<br \/>\n\u2022 Barrierefreiheit von Geb\u00e4uden betrifft auch Notsituationen. Daf\u00fcr m\u00fcssen<br \/>\nAlarmsysteme so umgebaut werden, dass unterschiedliche Sinne angesprochen<br \/>\nwerden und redundante M\u00f6glichkeiten f\u00fcr die Evakuierung geschaffen werden. In<br \/>\nmehrgeschossigen Geb\u00e4uden m\u00fcssen f\u00fcr Notsituationen f\u00fcr<br \/>\nRollstuhlnutzer*innen Vorkehrungen getroffen werden.<br \/>\n\u2022 Ruher\u00e4ume sind essenziell f\u00fcr Studierende mit chronischen Erkrankungen, Behinderungen oder Neurodivergenz. Diese sorgen f\u00fcr R\u00fcckzugsm\u00f6glichkeiten. Daher braucht es an<br \/>\njedem Campus mindestens einen Ruheraum. Diese m\u00fcssen mindestens mit einer Liegem\u00f6glichkeit, einer Sitzm\u00f6glichkeit, einer Beruhigungsdecke, dimmbarem Licht, Schallabsorber (um Hall zu vermeiden) und Kissen ausgestattet sein.<br \/>\n\u2022 Zus\u00e4tzlich werden zur Ausstattung solcher R\u00e4ume au\u00dferdem vorgeschlagen:<\/p>\n<ol>\n<li>Fidget Toys<\/li>\n<li>Gardinen.<\/li>\n<li>Es sollte auf besondere Sauberkeit geachtet werden.<\/li>\n<li>Mehrere, verschiedene Sitzm\u00f6glichkeiten, u.a. mit R\u00fccklehnm\u00f6glichkeiten (um den R\u00fccken zu entlasten.<\/li>\n<li>Raumregeln (z.B., dass es kein Gruppenarbeitsraum ist, dass keine lauten Gespr\u00e4che gef\u00fchrt werden sollen, dass der Raum sauber und ordentlich hinterlassen werden soll.<\/li>\n<li>Heizung &#8211; es sollte nicht kalt sein.<\/li>\n<\/ol>\n<p><em><strong>3. Lehre<\/strong><\/em><br \/>\n\u2022 Barrierefreiheit betrifft nicht nur den Hochschulbau, sondern auch die Lehre<br \/>\nselbst. Deshalb m\u00fcssen alle Lehrmaterialien barrierefrei und nach M\u00f6glichkeit zu<br \/>\nBeginn des Semesters zur Verf\u00fcgung gestellt werden. Die fortschreitende<br \/>\nDigitalisierung stellt Studierende hierbei vor neue Herausforderungen.<br \/>\nLernplattformen oder Websites sind oftmals nicht barrierefrei. Hochschulen<br \/>\nm\u00fcssen deshalb daf\u00fcr sorgen, dass alle Lehrenden barrierefreie<br \/>\nBildungsangebote zur Verf\u00fcgung stellen k\u00f6nnen. F\u00fcr die entstehenden Aufw\u00e4nde<br \/>\nm\u00fcssen die Lehrenden angemessen unterst\u00fctzt werden.<br \/>\n\u2022 Barrierefreie Lehre kann man lernen. Die Hochschuldidaktik Sachsen ist hier der<br \/>\nprofessionelle Ankerpunkt. Diese muss Lehrende st\u00e4rker dazu bef\u00e4higen,<br \/>\nbarrierefreie Bildungsangebote bereitstellen zu k\u00f6nnen und hierf\u00fcr besser<br \/>\nausgestattet werden.<br \/>\n\u2022 Studierende brauchen unterschiedliche Zug\u00e4nge zu Lehrveranstaltungen. Daher<br \/>\nm\u00fcssen grunds\u00e4tzlich neben Pr\u00e4senzformaten auch hybride Formate angeboten<br \/>\nwerden. Damit sollen auch Studierende die M\u00f6glichkeit einer Teilnahme erhalten,<br \/>\ndenen es nicht m\u00f6glich ist, in Pr\u00e4senz an der Lehrveranstaltung teilzunehmen.<\/p>\n<p><em><strong>4. Studium<\/strong><\/em><br \/>\n\u2022 Die Situation um Nachteilsausgleich ist nicht zufriedenstellend. Der<br \/>\nAnspruchskreis muss auf psychisch kranke, neurodivergente und chronisch<br \/>\nkranke Studierende ausgeweitet werden. Zudem braucht es eine unabh\u00e4ngige<br \/>\nStelle zur Bearbeitung von Widerspruchsverfahren. Mitglieder der<br \/>\nPr\u00fcfungsaussch\u00fcsse, die Entscheidungen \u00fcber Nachteilsausgleiche treffen,<br \/>\nm\u00fcssen hierf\u00fcr geschult und sensibilisiert sein.<br \/>\n\u2022 Nicht alle Studierenden k\u00f6nnen ihr Studium in Regelstudienzeit oder dieser<br \/>\nnahen Frist abschlie\u00dfen. Studiengeb\u00fchren m\u00fcssen daher abgeschafft werden,<br \/>\nzumindest sollten Langzeitstudiengeb\u00fchren bei vorliegender Schwerbehinderung<br \/>\noder auf Antrag erlassen werden k\u00f6nnen.<br \/>\n\u2022 Die Studiendauer muss flexibilisiert werden. Daher ist \u00a7 36 Abs. 4 Satz 1<br \/>\nS\u00e4chsHSG zu streichen. Zudem muss \u00a7 34 S\u00e4chsHSG um die M\u00f6glichkeit einer<br \/>\nVerl\u00e4ngerung der Regelstudienzeit aufgrund besonderer pers\u00f6nlicher Situationen<br \/>\nerg\u00e4nzt werden.<br \/>\n\u2022 Die M\u00f6glichkeit zum Studium in Teilzeit muss ausgeweitet werden. Daher ist \u00a7 33<br \/>\nAbs. 7 Satz 4 in eine Muss-Bestimmung zu \u00e4ndern.<br \/>\n\u2022 Beratung f\u00fcr Studierende mit chronischen Erkrankungen und Behinderungen darf<br \/>\nnicht nur von Angeboten der Beauftragten ausgehen. Studierenden m\u00fcssen auch<br \/>\npeer-to-peer Angebote und M\u00f6glichkeiten des Austauschs bereitgestellt werden.<\/p>\n<p><em><strong>5. Studentisches Leben<\/strong><\/em><br \/>\n\u2022 Das BAf\u00f6G ber\u00fccksichtigt nicht die Bed\u00fcrfnisse von allen Studierenden.<br \/>\nEntstehen h\u00f6here Mietkosten durch barrierefreies Wohnen, m\u00fcssen auch diese<br \/>\ndurch das BAf\u00f6G abgebildet werden. Zudem muss der vollst\u00e4ndige BAf\u00f6G-<br \/>\nAnspruch auch im Rahmen eines Teilzeitstudiums bestehen.<br \/>\n\u2022 Mieten f\u00fcr barrierefreies Wohnen liegen \u00fcber dem Durchschnittspreis. Das<br \/>\nAngebot an barrierefreiem Wohnraum ist zudem besonders knapp. Der Freistaat<br \/>\nSachsen muss daher beim Bau von Wohnungen und Wohnheimen einen<br \/>\nst\u00e4rkeren Fokus auf g\u00fcnstigen, barrierefreien Wohnraum legen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Knapp jede*r vierte Studierende hat eine gesundheitliche Beeintr\u00e4chtigung \u2013 das zeigt die 22. Sozialerhebung des Deutschen Studierendenwerks (DSW). Zahlreiche Studierende f\u00fchlen sich ersch\u00f6pft. 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