Öffentliche Aktionen

Angefangen haben unsere Bemühungen bereits im März mit der Unterstützung der Petition Soforthilfe für Studierene Jetzt!, die eine ausreichende finanzielle Soforthilfe für die Studierenden, die z.B. durch Nebenjobverlust in existenzielle Krisen geraten sind, gefordert hat. Begleitet von jeder Menge Pressemitteilungen, die ihr unten noch einmal aufgelistet findet, waren unsere nächsten gemeinsamen Schritte zwei coronakonforme Online Demos. Teile der Zweiten findet ihr als Videos noch auf unserem Facebook Account. Auch diese reichten nicht, um die Bundesregierung zu ausreichenden Hilfen zu bewegen. Deswegen schrieben wir mit vielen anderen Studierendenvertretungen einen offenen Brief an Bund und Länder, in dem wir die große Notlage der Studierenden klar gemacht haben und erneut auf eine ausreichende Finanzierung gepocht haben. Doch auch der offene Brief blieb von den entscheidenden Akteur*innen unbeachtet. Als es das Infektionsgeschehen wieder möglich machte Demonstrationen in Präsenz zu veranstalten, gab es zunächst am 08.06. dezentrale Demonstrationen in mehreren Städten bundesweit, z.B. in Dresden. Am 20.06. kam es dann zur Großdemonstration in Berlin, zu der das gesamte Bündnis Solidarsemester aufgerufen hat. Selbst das stimmte Frau Karliczek an der Spitze des BMBFs nicht um und die finaziellen Angebote an die Studierenden blieben weiter katastrophal. Seitdem begleiten wir die Geschehnisse auf Bundesebene vor allem mit Pressemitteilungen weiter kritisch. Auch auf Landesebene haben wir wie gesagt mehr als einmal unseren Standpunkt klar gemacht und vor allem für den Ausgleich von pandemiebedingten Nachteilen im Studium gekämpft. Hier konnten wir nun auch einige Erfolge erzielen. Mehr dazu findet ihr unter https://www.kss-sachsen.de/corona_gesetz. Für den zeitlichen Verlauf und all unsere Forderungen seit dem Beginn der Pandemie, verlinken wir euch hier noch einmal all unsere Pressemitteilungen: