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PM 07/2018 Landesstudierendenvertretung bekräftigt Kritik an Exzellenzstrategie – Leuchttürme der Wissenschaft gefährden Heterogenität der Studierendenschaft

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) gab am 27.09.2018 die erfolgreichen Clusteranträge zur Exzellenzstrategie bekannt. Von den insgesamt 7 sächsischen Clusteranträgen waren 3 erfolgreich – alle von der TU Dresden. Für die TU Dresden bedeutet das, dass sie nun einen Antrag auf den Exzellenzstatus stellen darf. Die Konferenz Sächsischer Studierendenschaften (KSS) nimmt dies als Anlass und wiederholt dabei ihre Kritik an demHier weiter lesen…

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PM 06/2018 Kommentar zum Sächsischen Doppelhaushalt 2019/20 – Landesstudierendenvertretung kritisiert Stillstand im Hochschulbereich

Die Konferenz Sächsischer Studierendenschaften (KSS) zeigt sich enttäuscht über den gestern im Plenum des Sächsischen Landtags eingebrachten Doppelhaushalt 2019/20. Trotz hoher Steuereinnahmen des Freistaats investiert die Staatsregierung nicht mehr Geld in den Hochschulbereich. „Alle Hochschulstandorte sind mit maroden Lehr- und Forschungsgebäuden konfrontiert, es wird keinen Stellenzuwachs geben und Studierendenwerke werden vernachlässigt“, so Paul Hösler, Sprecher der KSS. Durch die ZuschussvereinbarungHier weiter lesen…

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PM 05/18 Und täglich grüßt das Hochschulgesetz – KSS begrüßt Gesetzesinitiative der Grünen

Die Konferenz Sächsischer Studierendenschaften (KSS) begrüßt die Initiative der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Sächsischen Landtag für eine Reformierung des Sächsischen Hochschulfreiheitsgesetzes (Drs 6/13676[1]). “Es ist der zweite Gesetzesentwurf innerhalb eines Jahres, der eine grundlegende Änderung des immer noch bestehenden Hochschulgesetzes in Sachsen einfordert. Alle sehen die Notwendigkeit einer Novellierung – nur die Staatsregierung schaut weg”, so Paul Hösler, SprecherHier weiter lesen…

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PM 04/18 Der „gelbe Schein“ muss reichen! – Landesstudierendenvertretung fordert gesetzliche Regelung zum Nachweis der krankheitsbedingten Prüfungsunfähigkeit

Die Konferenz Sächsischer Studierendenschaften (KSS) fordert für den Nachweis der krankheitsbedingten Prüfungsunfähigkeit eine einfache ärztliche Bescheinigung und stellt sich damit klar gegen die Praxis, dass Studierende sensible Daten ihren Prüfungsausschüssen bei Prüfungsabmeldung preisgeben müssen. Am 26.05.2018 hat der Landessprecher*innenrat der KSS den Beschluss gefasst, sich für eine einfache Regelung der Prüfungsabmeldung bei Krankheit einzusetzen. Der Krankenschein, der durch Mediziner*innen ausgestelltHier weiter lesen…

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PM 03/18 Qualitätssicherung an sächsischen Hochschulen – ein riesiger Flickenteppich mit klaffenden Brandlöchern

Die Antwort der Staatsregierung auf eine Kleine Anfrage des Abgeordneten René Jalaß vom 22.05.2018 (Drs. 6/13152 ) [1] zum Thema der externen Evaluation von Studiengängen zeigt vor allem eines: Einheitliche Qualitätssicherungsstandards sucht man an Sachsens Hochschulen vergeblich. Zudem scheint das Wissenschaftsministerium noch nicht einmal zu wissen, was an den sächsischen Hochschulen im Hinblick auf Qualitätssicherung eigentlich passiert. Paul Hösler, SprecherHier weiter lesen…

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PM 01/18 Gemeinsame Pressemitteilung – Treffen der Landesstudierendenvertretungen in Nordrhein-Westfalen

Am vergangenen Wochenende fand auf Einladung des Landes-ASten-Treffens Nordrhein-Westfalen (LAT NRW) in Dortmund ein Vernetzungstreffen der Landesstudierendenvertretungen (LaStuVen) statt. Es nahmen Vertreter*innen der Landesstudierendenvertretungen aus den neun Bundesländern Bayern, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen teil. [1] Die anwesenden LaStuVen vertreten zusammen knapp 2 Millionen von insgesamt 2,8 Millionen Studierenden in Deutschland. “Es fand ein Austausch zuHier weiter lesen…

Adventskalender, Hochschulgesetz, Promovierende, TU Dresden

Türchen 22

#KSSAdventskalender Die “verbindlichen Mindeststandarts für Promovierende” stehen zwar im Koalitionsvertrag. Doch als diesen Sommer das Gesetz novilliert wurde, hielt es die Staatsregierung nicht für Notwendig hier Änderungen vorzunehmen. Die aktuelle gesetzliche Lage sieht es nicht einmal vor, dass Professor*innen gegenüber der Hochschule angeben, wer bei Ihnen promoviert. So sagte Prof. Müller Steinhagen, Rektor der TU Dresden und Vorsitzender der Landesrektor*innenkonferenz,Hier weiter lesen…

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Türchen 21

#KSSAdventskalender Zum 21. Dezember findet ihr eine unserer Kernforderungen bezüglich einer #Novelle des SächsHSFG im Adventskalender: Die Entmachtung des nicht demokratisch legitimierten Hochschulrats, welcher momentan zum Beispiel bei der Rektor*innenwahl viel zu viele Kompetenzen hat. Ein Beispiel des vergangenen Jahres ist Hans Naumann, Mitglied des Hochschulrats der TU Chemnitz, welcher durch eindeutig rassistische Aussagen in einem Interview in der FreieHier weiter lesen…