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KSS unterstützt die Besetzung des Rektorats der Universität Leipzig

Rektorat muss Anliegen der Betroffenen endlich ernst nehmen und den Forderungen nachkommen Seit gestern gegen 15:30 Uhr besetzen Mitglieder des Bündnisses “Keine #LehrehneZukunft”, bestehend aus Studierenden und Dozierenden der Lehrer*innenbildung, das Rektorat der Universität Leipzig. Hintergrund ist die Ausgestaltung des Zukunftsvertrages an der Universität. Das Rektorat streicht derzeit Stellen von wissenschaftlichen Mitarbeitenden und setzt dafür vermehrt auf sogenannte “Lehrkräfte fürHier weiter lesen…

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Politiker*innen von Koalition und Opposition fordern Uni Leipzig zur Umkehr auf – Leipziger Bündnis demonstriert vor Landtag

Am Mittwoch, den 15.07.2020, haben ca. 200 Personen nach Aufruf des Bündnisses „Keine #LehreOhneZukunft“ vor dem Dresdner Landtag demonstriert. Beteiligt waren Dozent*innen des Lehramts an der Uni Leipzig (UL) gemeinsam mit ihren Studierenden, der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Universitätsangehörigen aus Dresden sowie den Jugendorganisationen von SPD und Linkspartei. Anlass war eine aktuelle Stunde im Landtag unter dem Motto: “Vom HochschulpaktHier weiter lesen…

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Wer Pech hat fällt durch den Algorithmus?!

Antragstellung zur Überbrückungshilfe gleicht einem Glücksspiel Studierendenvertretungen können nur noch den Kopf schütteln. Endlich, gut vier Monate nach Beginn der Corona-Pandemie und der damit verbundenen existenziellen Krise vieler Studierender werden erste Anträge für die Überbrückungshilfe bearbeitet. Endlich Hilfe für die Studierenden – könnte man meinen. Doch das für die Auszahlung entwickelte Online-Tool und die Vorgaben des BMBF stellen für StudierendeHier weiter lesen…

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“Eine Milliarde für eine Millionen – Studihilfe jetzt” Studierendendemonstration in Berlin

Durch die seit Monaten andauernde Corona-Krise haben über eine Million Studierende ihre Nebenjobs verloren. Seitdem warten Studierende auf ausreichende Hilfen des Bundes. Ihnen wurde bislang nur ein Kredit mit massiven Zinsen und ein viel zu kleiner Nothilfefonds angeboten. Viele von ihnen befinden sich aufgrund dessen in existenziellen Notlagen und wissen nicht wie sie sich weiterfinanzieren sollen. Als einziger Ausweg bleibtHier weiter lesen…

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Bundesweiter Studierendenprotest soll hunderttausenden in Not geratenen Studierenden eine Stimme geben

Studierendenvertretungen aus ganz Deutschland gehen am 08.06. auf die Straße, um gegen die unzureichenden Hilfsmaßnahmen für Studierende zu protestieren. In Dresden wird ab 11 Uhr auf dem Theaterplatz eine Kundgebung stattfinden. Auch in anderen Landeshauptstädten wie Hannover, Potsdam, Mainz, Wiesbaden, sowie vor dem Gebäude des Bundesministeriums für Bildung und Forschung in Bonn wird es Kundgebungen und Proteste geben. Die BotschaftHier weiter lesen…

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Maximal 500€ auf dem Konto – Völliges Unverständnis über Vergabekriterien der Zuschüsse

Vor einem Monat präsentierte Bundesbildungsministerin Anja Karliczek ihre “Lösung” für die finanziellen Notlagen unzähliger Studierender. Einerseits wurden die Konditionen des KfW-Studienkredits geringfügig angepasst, anderseits wurden den Studierenden Zuschüsse in Höhe von 100 Millionen Euro, die über die Studierendenwerke ausgezahlt werden, in Aussicht gestellt. Zu letzteren Hilfen liegt jetzt, nach langem Warten, ein Vorschlag vor: Abhängig vom Kontostand soll das GeldHier weiter lesen…

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Das geht besser als im Bund

KSS kritisiert zu niedrige und zurückzuzahlende Aufstockung der Notfalltöpfe von Studierendenwerken Am 20.05. hat nach dem Kabinett auch der Haushalts- und Finanzausschuss des sächsischen Landtages 450.000€ zusätzlich für die Nothilfetöpfe der vier Studierendenwerke in Sachsen beschlossen. Das Geld ist ein Kredit und muss zurückgezahlt werden. Nach Auffassung der Konferenz Sächsischer Studierendenschaften reagiert die Landesregierung damit nicht adäquat auf die finanzielleHier weiter lesen…

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Staat verdient an Studierenden in Not

Anja Karliczek verschweigt Darlehen-Details auf Kosten der Studierenden Nach wochenlangem öffentlichem Druck präsentierte Anja Karliczek letzte Woche ein KfW-Darlehen als große und neue Lösung für die Corona-bedingten Geldsorgen der Studierenden. Nach und nach kommt nun heraus: Es handelt sich um eine Mogelpackung. Den Studienkredit der KfW-Bank gibt es schon seit 2006 – die Bedingungen zur Aufnahme dafür werden in derHier weiter lesen…

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Studierende fordern sofortigen Rücktritt Karliczeks

Die unterzeichnenden studentischen Organisationen fordern den sofortigen Rücktritt von Bundesministerin Anja Karliczek.   Leonie Ackermann, Vorstand des bundesweiten studentischen Dachverbands fzs, verurteilt das Vorgehen der Ministerin in der Krise scharf: „Anja Karliczek hat durch ihr politisches Agieren in den vergangenen sechs Wochen grob fahrlässig gegenüber Studierenden in Not gehandelt und deren Situation mit jedem Tag, der tatenlos vergangen ist, verschlimmert.Hier weiter lesen…

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Studierende in Finanznot, BMBF moralisch bankrott

Die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) präsentierte Darlehenslösung für die ca. 750 000 durch die Coronakrise in Existenznot geratenen Studierenden beweist die Unkenntnis der studentischen Lebensrealitäten durch das BMBF. Zahlreiche Fragen über die Studienkredite der Kreditbank für Wiederaufbau (KfW) bleiben weiterhin ungeklärt. “Durch eine unverschuldete Situation sind deutschlandweit Studierende in finanzielle Notlagen geraten. Die Darlehenslösung von Frau Karliczek zwingt die Studierenden nun in die Verschuldung, wennHier weiter lesen…