Die Konferenz Sächsischer Studierendenschaften

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Die Konferenz Sächsischer Studierendenschaften (KSS) ist der Zusammenschluss aller Studierendenräte der sächsischen Hochschulen. Die KSS vertritt damit rund 113.000 Studentinnen und Studenten und somit alle Studierenden der staatlichen Hochschulen Sachsens.

Die KSS setzt sich auf Landesebene für die hochschulübergreifenden Interessen der Studierenden ein und ist somit Verhandlungspartnerin für die sächsische Staatsregierung, insbesondere für das Ministerium für Wissenschaft und Kunst, aber auch für andere landesweite Verbände.

Die KSS ist eine Plattform des Austausches und der Koordinierung für die Aktivitäten der sächsischen Studierendenräte.

Die KSS hält Kontakt und bildet ein Netzwerk mit den Studierendenvertretungen anderer Bundesländer sowie bundesweiter Zusammenschlüsse. Sie ist Mitglied im Aktionsbündnis gegen Studiengebühren und eine der tragenden Organisationen des studentischen Akkreditierungspools.

Die KSS hat 14 Mitglieder. Entscheidungsorgan der KSS ist der LandessprecherInnenRat.

Arbeitsgrundlage der KSS sind ihre Ordnungen und Vereinbarungen, sowie §28 des SächsHSFG.